Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Mietvertrag zwischen Gemeinde und Pfarrei

Erlstätter Schulhaussanierung steht ab Herbst auf dem Plan

Der rechte Anbau der unter Denkmalschutz stehenden alte Erlstätter Schulhaus könnte schon im Sommer abgerissen werden.
+
Der rechte Anbau der unter Denkmalschutz stehenden alte Erlstätter Schulhaus könnte schon im Sommer abgerissen werden.
  • VonMarkus Müller
    schließen

Gemeinderat Grabenstätt stimmt bezüglich der alten Schulhauses in Erlstätt dem Mietvertrag zwischen der Gemeinde und der Pfarrei Erlstätt zu. Da für die Sanierung ein Zeitraum von zwei Jahren angesetzt ist, könnte das Gebäude im Herbst 2024 bezugsfertig sein.

Grabenstätt – Bezüglich des alten Schulhauses in Erlstätt hat Bürgermeister Gerhard Wirnshofer (FW/BG) aus nichtöffentlicher Sitzung die Zustimmung des Gemeinderates Grabenstätt zum Mietvertrag zwischen der Gemeinde und der Pfarrei Erlstätt bekannt gegeben. Mit diesem Vertrag wird die Bereitstellung und zukünftige Nutzung der dort befindlichen Räumlichkeiten näher geregelt. Zum Hintergrund: Seit vielen Jahren hoffen die Erlstätter Bürger, die Ortsvereine – auch sie sollen dort unterkommen – und die Gemeindeverwaltung, dass die unter Denkmalschutz stehende alte Schule, Baujahr 1910, an der Kreisstraße TS3 in Erlstätt saniert und wieder mit Leben gefüllt werden kann.

Im vergangenen Herbst ist mit der Fertigstellung der Entwurfsplanung zur Sanierung und Revitalisierung des Gebäudes und der Anerkennung durch den Gemeinderat wieder ein wichtiger Schritt getan worden. Ende vergangenen Jahres konnte dann der Bauantrag eingereicht werden, und aktuell läuft die Ausführungsplanung.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Der Abriss des Anbaus aus den 1950er Jahren, in dem sich der Pfarrsaal befindet, stellt den ersten Schritt dar, da dieser nicht dem Denkmalschutz unterliegt. Nach erfolgter Ausschreibung könnte der Abriss schon im Sommer erfolgen.

Wie es aus dem Rathaus weiter heißt, hoffe man, dass die Sanierungsarbeiten mit den ersten Gewerken im Herbst beginnen. Da für die Sanierung ein Zeitraum von zwei Jahren angesetzt ist, könnte das Gebäude im Herbst 2024 bezugsfertig sein.

Mehr zum Thema