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Eis-Arena soll besser genutzt werden

Inzell – Um den Energieverbrauch und den hohen Kostenaufwand in der Max-Aicher-Arena (MAA) zu reduzieren, wurde eigens eine Arbeitsgruppe gegründet. Ein externer Berater in Abstimmung mit Namensgeber Max Aicher wurde beauftragt, um mit der AG ein Konzept zu erarbeiten.

Vorrangiges Ziel: das hohe Defizit minimieren durch Mehreinnahmen (bessere Auslastung des Eisbetriebs und zusätzliche Veranstaltungen in der eisfreien Zeit) sowie Senkung der hohen Energiekosten.

Verschiedene Varianten für eine mögliche Nutzungserweiterungen wurden vorgestellt und diskutiert. Dabei kamen auch Kostenschätzungen für eventuell notwendige Umbaumaßnahmen zur Sprache.

Thema „zusätzliche Veranstaltungen in der eisfreien Zeit“. Bis jetzt muss jede Veranstaltung als Einzelveranstaltung genehmigt werden. Voraussetzung für eine Nutzungserweiterung ist aber ein Lärmschutzgutachten und ein Brandschutzkonzept mit Sicherheits- und Nutzungskonzept. Dazu zählen auch Bestuhlungspläne mit Fluchtwegeplan etc. Sämtliche Auflagen wurden von der Verwaltung mit dem Landratsamt abgestimmt und werden nun in der Folge Zug um Zug abgearbeitet. Zum Teil wurden Ideen schon umgesetzt, wie das verlängerte Sommer-Eis 2016.

Aktuell wird eine Stellenbeschreibung für den zukünftigen Stadionleiter erarbeitet. In erster Linie wird das Eisstadion trotz Nutzungserweiterung eine Arena für Sportveranstaltungen bleiben, da sich die vermarktbaren Zeiten außerhalb der Eissaison auf ein kleines Zeitfenster beschränken. Zur energetischen Optimierung wurde der Bau der Erdgasleitung bis zur Arena abgeschlossen. Die Ausschreibung für ein Erdgas – BHKW mit Vergabe und Beauftragung erfolgte noch 2015. Diese Maßnahmen im Gesamten bringen die größten Einsparungen.

Für dieses Jahr stehen bereits einige Termine fest, zum einen ein zweitägiges Rock-Konzert, das „Mäxival“ am 6. und 7. Mai, (ist auch für 2017 vorgesehen) und ein Konzert „50 Jahre Alpenoberkrainer“ am Freitag, 27. Mai.

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