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BERGWACHT

314 Einsätze, 42 mit Heli

Reit im Winkl – 314 Einsätze hat die Bergwachtbereitschaft Reit im Winkl 2017 bewältigt – in 42 Fällen war der Rettungshubschrauber dabei.

Dies gab Bereitschaftsleiter Peter Wlach in der Jahreshauptversammlung in der „Stoaner-Alm“ bekannt.

Die Bereitschaft verfügt derzeit über 27 aktive und sechs inaktive Mitglieder sowie einen Anwärter, die zusammen 9000 Stunden ehrenamtliche Arbeit leisteten. Nachdem die Wintersaison 2016/17 früh zu Ende war, begannen die Sommer-Einsätze am 5. April, als das BRK dabei unterstützt wurde, am Glapfgraben eine verletzte Person aus unwegsamem Gelände zu retten.

Neben zahlreichen Aus- und Fortbildungen hielt die Bereitschaft zwei Bergeübungen an der Dürrnbachhornbahn und der Rossalmbahn ab. Um für die Saison gerüstet zu sein, wurde auch eine Übung am Klettersteig Hausbachfall durchgeführt. Im Juli fuhren fünf Mann der Bereitschaft nach Bad Tölz, um das alljährliche Simulator-Training zu absolvieren.

An zwei Abenden wurde die jährliche Sanitäter-Ausbildung in der BRK-Wache abgehalten. Neben dem bewährten Team vom BRK mit Anja Schaub, Anton Priwitzer und Andi Hollmann war das Team der Arztpraxis Dr. Schinkel und Dr. Behr mit praxisnahen Übungen dabei. Von der Sommerprüfung in Berchtesgaden kehrten drei Anwärter der Bereitschaft als aktive Einsatzkräfte zurück. Das neue Rettungsfahrzeug, das die Bereitschaft im Frühjahr erhalten hat, wurde im Juni von Pfarrer Martin Straßer geweiht.

Der Bereitschaftsleiter bedankte sich bei allen, die zum guten Gelingen beigetragen hatten – sei es im Einsatz, bei der Ausbildung, bei der Betreuung von Gebäuden, Fahrzeugen und sonstigem Material oder bei der Verwaltung. Sein besonderer Dank galt auch allen Förderern und Gönnern der Bergwacht, der Almgenossenschaft Winklmoos sowie den Familien Höflinger und Brandtner als Betreiber der Skigebiete. sh

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