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Mit einem Marsch ins neue Jahr

Prien - Voll besetzt war der große Kursaal beim Neujahrskonzert der Musikkapelle Prien, das von Musikvorstand Georg Rappel eröffnet wurde.

In dem abwechslungsreichen Programm zogen die Musiker alle Register ihres Könnens und wurden vom begeisterten Publikum zu mehreren Zugaben aufgefordert. Bürgermeister Jürgen Seifert machte in seiner Ansprache deutlich, dass es Prien „gut gehe“.

Mit dem Radetzky-rsch von Johann Strauß Vater begann die Musikkapelle Prien unter der Leitung ihres Dirigenten Stefan Reinbrecht – und mit Geburtstagskind Georg Greilhuber und mit dem neuen Bassisten Thomas Grüber – im großen Kursaal ihr 34. Neujahrskonzert. Im weiteren Programm bot die Kapelle unter anderem ungarische Potpourri-Weisen sowie die Champagner-Polka von Johann Strauß Sohn und beendete das Konzert nach mehreren Zugaben mit dem Bayerischen Defiliermarsch.

Zwischendurch unterhielt Max Weidenspointner mit Geschichten zum Jahreswechsel, Nachdenken und Schmunzeln. Im Rahmen des Neujahrskonzertes dankte Leonhard Eisner vom Musikbund Ober- und Niederbayern und vom Bezirk Inn-Chiemgau der Priener Blaskapelle für „ihr verlässliches Mittun in der blasmusikalischen Gemeinschaft“. Namens des Musikbundes zeichnete er die Nachwuchsmusikantin Johanna Spruck mit dem Leistungsabzeichen in Silber aus, das sie sich mit ihrer Klarinette erworben hatte.

Seit 15 Jahren aktiver Priener Blasmusikant ist Sebastian Bauer, er erhielt von Leonhard Eisner die Ehrennadel in Bronze.

Die Ehrennadel in Goldbekam Max Weidenspointner, der seit 40 Jahren aktiver Blasmusikant in Prien ist und der bereits im Vorjahr für über 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit innerhalb der Musikkapelle Prien ausgezeichnet worden war.

 isner verwies auf Termine des Musikbundes, unter anderem am 22. September der „Klingende Chiemsee“.

Bürgermeister Jürgen Seifert hatte in seinen Grußworten die Marktgemeinde Prien als eine lebendige Gemeinschaft bezeichnet, die vom Engagement vieler Ehrenamtlicher profitiere. Prien gehe es gut. „Das habe ich in meinen gefühlten 50 vorweihnachtlichen Vereinsfeiern gespürt und gehört“, so der Bürgermeister.

In seiner Neujahrsansprache würdigte Seifert den Mut des Gemeinderates, der für das neue Jahr den Betrag von sechs Millionen Euro allein für Verbesserungen in der Infrastruktur im Haushalt bereit gestellt habe. „Mit der im Sommer geplanten Eröffnung des Kindergartens Marquette erfüllen wir nicht nur gesetzgeberische Ansprüche in Bezug auf die Kinderbetreuung vor Ort, sondern auch vielfältige Wünsche“, so der Bürgermeister, der unter den vielen Gästen besonders Schwester Oberin Siegtraud, Zweite Bürgermeisterin Renate Hof, Ehrenbürger Michael Anner sowie viele Vereinsvorstände willkommen hieß.

Rubriklistenbild: © bef

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