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LESERFORUM

Ein hoher Preis für den Betrieb eines Hotels

Zum Bericht „Trampelpfad wieder offen“ im Lokalteil:

„Ende gut, alles gut“, diesen Eindruck erweckt der Bericht über die Beseitigung der Sperre des Wanderweges am Hitzelsberg.

Nur gibt es ein viel größeres Problem. Vom Autobahnkreisel weg ist der Verlauf der Straße zum Hitzelsberg ausgesteckt. Deutlich ist erkennbar, welchen umfangreichen Eingriff in Natur und Landschaftsbild die Anbindung des Hotels an das Verkehrsnetz verursacht. Ein sehr hoher Preis für den Betrieb eines Hotels.

Zur Bewahrung unserer einzigartigen Naturlandschaft sollten Eigentümer, Planer und Bürgermeisterin, Gemeinderat und Verwaltung umgehend prüfen, ob es nicht raumverträglichere Lösungen gibt.

Merkwürdig ist, dass die Straße ausgesteckt wird, obwohl im Gemeinderat noch nicht einmal die Stellungnahmen der Bürger, Behörden und Verbände zur Bebauung des Hitzelsbergs öffentlich vorgestellt und behandelt wurden. Ein starker Widerspruch zu der faktenbasierten und transparenten Politik, die die Bürgermeisterin Biebl-Daiber angekündigt hat.

Peter Kasperczyk

Bernau

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