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Fasching in Prien

Ein bisschen Fasching am Unsinnigen Donnerstag im und vor dem Priener Rathaus

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  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Priens Bürgermeister Andreas Friedrich geht es an die Krawatte und auch die Kindergarde der Prienarria stattet dem Rathaus einen närrischen Besuch ab

Schnipp, schnapp – eine Rathausmitarbeiterin nach der anderen kam gestern Vormittag zu Priens Bürgermeister Andreas Friedrich ins Büro, um ihm am „Unsinnigen Donnerstag“ gemäß den närrischen Gepflogenheiten im Fasching ein Stück von der Krawatte abzuschneiden und mit der Trophäe von dannen zu ziehen. Im Bild ist gerade Christine Bielmeier vom Gewerbeamt zu sehen. Auch wenn der Fasching wegen der Corona-Pandemie heuer zum Großteil ausfallen musste, so machte am Nachmittag noch die Kindergarde der Prienarria dem Bürgermeister eine kurze Aufwartung vor dem Rathaus im Freien.

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Die Faschingsgesellschaft hatte es sich schon zum Auftakt am 11.11. ebenfalls nicht nehmen lassen, ein Minimum an Normalität zu pflegen und das Rathaus corona-konform erobert. Der Bürgermeister übergab damals im Freien am Rathausplatz den symbolischen Rathausschlüssel an das Kinderprinzenpaar Antonia I. und Markus I. Der Sturm ins Gebäude musste ausfallen, doch wollte die Prienarria mit dieser abgespeckten Version in belastenden Zeiten ein kleines Zeichen der Hoffnung setzen.