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Nach Nachweis bei Kufstein

Ein Bär im Chiemgau? Das ist dran an den Gerüchten

Braunbär
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Braunbären sind inzwischen auch in den Bayerischen Alpen nachgewiesen.
  • Heidi Geyer
    VonHeidi Geyer
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Wolf, Goldschakal... und jetzt ein Bär? Hartnäckig halten sich die Gerüchte im Chiemgau. Bei Kufstein wurde jüngst ein Tier nachgewiesen. Was ist dran?

Achental/Ruhpolding - Im Chiemgau gehen Gerüchte um, dass sich ein Bär in der Region aufhalten soll. Zum einen soll ein Baum in der Nähe von Ruhpolding starke Kratzspuren aufweisen. Außerdem sollen Spuren im Achental gefunden worden sein. Das Landesamt für Umwelt ist möglichen Hinweisen auf einen Bären nachgegangen.

Nach ersten Erkenntnissen erhärte sich der Verdacht auf einen Bären jedoch nicht, sagte ein Sprecher der Behörde. Die DNA wird nach Informationen unserer Zeitung noch ausgewertet.

Dass Bären weite Strecken binnen kurzer Zeit zurücklegen, ist nicht ungewöhnlich. Die Tiroler Behörden haben außerdem einen Hinweis zu einem Tier in Rettenschöß bekommen, das an der Schwanzspitze verletzt war.

„Die amtstierärztliche Begutachtung des verletzten Tieres vor Ort ergab keinen konkreten Verdacht auf die Beteiligung eines großen Beutegreifers. Aufgrund der Beunruhigung der Herde und der Information über abgestürzte Rinder auf bayrischer Seite wurden dennoch Proben für eine genetische Untersuchung genommen“, so ein Sprecher des Landes Tirol. Die genetische Untersuchung habe jedoch keinen Nachweis von Raubtier-DNA erbracht.

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