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Jugendbürgerversammlung mit klarem Ergebnis

Die Mädchen und Buben aus Seeon sind einstimmig für ein Festival im nächsten Jahr

An der diesjährigen Jugendbürgerversammlung nahmen 30 Mädchen und Buben aus der Gemeinde Seeon-Seebruck sowie Bürgermeister Martin Bartlweber teil.
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An der diesjährigen Jugendbürgerversammlung nahmen 30 Mädchen und Buben aus der Gemeinde Seeon-Seebruck sowie Bürgermeister Martin Bartlweber teil.

Rund 30 junge Bürger trafen sich zur Jugendbürgerversammlung im September. Der Bürgermeister berichtete über die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und freut sich bereits auf das zukünftige Projekt mit ihnen: „Jugendfestival 2023“.

Seeon-Seebruck – Knapp 30 junge interessierte Bürger kamen im September in einer Wirtschaft in Seeon-Seebruck zusammen, um über weitere Aktionen in der Gemeinde zu entscheiden.

Bereits zum zweiten Mal hat die Gemeinde alle Bürger zwischen zwölf und 20 Jahren zur Jugendbürgerversammlung geladen. „Es ist so wichtig, dass wir den Kindern und Jugendlichen zuhören, denn ihnen gehört die Zukunft“, so Bürgermeister Martin Bartlweber (FWS). „Für sie sind andere Dinge wichtig und ein neuer Blickwinkel erweitert auch unsere Sichtweise. Die Jugendbürgerversammlung ist also für beide Seiten ein Gewinn.“

Angelehnt an die Bürgerversammlung berichtete das Gemeindeoberhaupt zunächst über die aktuellen Aufgaben der Verwaltung und erläuterte anhand verschiedener Projekte den Alltag im Rathaus.

Viele Jugendliche melden sich bereits freiwillig

Anschließend stellten die Jugendbeauftragten Fabian Böck und Michaela Losbichler ihre Arbeit vor und gingen direkt in die Diskussion bezüglich eines Jugendfestivals für das Jahr 2023.

Hier war die Meinung einstimmig: Die Kinder vor Ort sprachen sich für ein solches Festival aus und lieferten auch schon erste Ideen. Klar ist, die Musik soll auf im Vordergrund stehen. Bernd Söldner, Organisator des „Moments Festivals“, war ebenfalls anwesend und gab als Experte erste wertvolle Tipps.

Bürgermeister Bartlweber ist gespannt auf das Projekt: „Wir haben eine ganze Liste bekommen, mit freiwilligen Jugendlichen, die gerne mitarbeiten wollen, um das Festival zu realisieren. Demnächst wird es ein erstes Treffen geben, in dem wir festlegen, was wir genau machen wollen. Und dann geht es auch schon in die Planung.“

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Nach dem Punkt konnten die Anwesenden noch weitere Wünsche und Ideen äußern. Hier kamen ganz unterschiedliche Themen auf den Tisch, wie zum Beispiel gefährdende Falschparker oder Öffnungszeiten in der Verwaltung.

Der Bürgermeister bedankte sich bei allen Beteiligten und denen, die die Versammlung überhaupt möglich gemacht haben. Für Bartlweber war es ein gelungener Abend: „Ich freue mich sehr, dass die Jugendbürgerversammlung nun ein fester Bestandteil unsere Bürgerkommunikation ist. Im nächsten Jahr sind wir dann in Truchtlaching.“

re/CF

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