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Galerie im Alten Rathaus Prien

Der Mythos der friedvollen Prinzregentenzeit näher beleuchtet

Die Ausstellung „Glanzvoll: Die Kunst der Prinzregentenzeit am Chiemsee – als München leuchtete und Prien glänzte“ wurde mit einem Vortrag untermalt.
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Die Ausstellung „Glanzvoll: Die Kunst der Prinzregentenzeit am Chiemsee – als München leuchtete und Prien glänzte“ wurde mit einem Vortrag untermalt.

Im Rahmen der Ausstellung „Glanzvoll: Die Kunst der Prinzregentenzeit am Chiemsee – als München leuchtete und Prien glänzte“ referierte Professor Dr. Manfred Treml über die „Gute Alte Zeit?“ mit Gedanken zu Prinzregent Luitpold und seiner Epoche.

Prien – Der erste Vorsitzende des Kulturfördervereins, Georg Klampfleuthner, begrüßte die zahlreichen Zuhörer in der Galerie im Alten Rathaus. Treml ist seit 2010 Mitglied des Kulturfördervereins ist und für seine Verdienste auf dem Gebiet der Bayerischen Geschichte mehrfach ausgezeichnet worden, jüngst 2022 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande.

Mehr Informationen aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Er wusste zu berichten, dass sich Prinzregent Luitpold (1886 bis 1912) einst durch gezielte Inszenierung einen eigenen Mythos aufbaute. Die zahlreichen Darstellungen seiner Person dienten der Popularisierung und transportierten seine Volks- und Naturverbundenheit sowie seine Rolle als „Artium Protector“.

Das 1818 begonnene „glückliche und goldene Jahrhundert“ fand im Ersten Weltkrieg sein Ende. Die Verklärung der „guten alten Zeit“ setzte kurz nach dem Tod des Prinzregenten ein. Weiter referiert Dr. Ruth Negendanck, Mitglied des Kulturfördervereins, am Dienstag, 31. Mai, 19 Uhr. Die Wissenschaftlerin widmet sich den Begegnungen in der Künstlerlandschaft Chiemsee während der Prinzregentenzeit.

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