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„Wir müssen kämpfen und gut zusammenhalten“

Der CSU-Ortsverband Wössen will „näher am Bürger“ sein

Mit den Gästen, der Bürgermeisterin aus Staudach-Egerndach Martina Gaukler und dem Oberbürgermeister Traunsteins Dr. Christian Hümmer (beide außen), freute sich der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes über treue Mitglieder: (weiter von rechts) Johannes Weber gratulierte Georg Haslberger, Barthl Irlinger, Josef Kurz-Hörterer, Anton Aberger, Katharina Wagner und Josef Schuhbeck.
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Mit den Gästen, der Bürgermeisterin aus Staudach-Egerndach Martina Gaukler und dem Oberbürgermeister Traunsteins Dr. Christian Hümmer (beide außen), freute sich der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes über treue Mitglieder: (weiter von rechts) Johannes Weber gratulierte Georg Haslberger, Barthl Irlinger, Josef Kurz-Hörterer, Anton Aberger, Katharina Wagner und Josef Schuhbeck.
  • VonLudwig Flug
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Seinen bisherigen Kurs weiterverfolgen und mit dem Slogan „Näher am Bürger“ engagiert in die Landtagswahl 2023 gehen, das möchte der CSU-Ortsverband Wössen, so gab es der Vorsitzende Johannes Weber in der Jahresversammlung vor.

Unterwössen – Vorsitzender Weber blickte auf die Aktionen des Vorjahres. Mitglieder und Bürger informierten sich über das Bergmähderprojekt am Hochgern, die Situation um den Oberwössner Eglsee, im Naturwaldreservat Vogelspitz und über den Hochwasserschutz in Oberwössen. Die anwesenden Mitglieder haben innerhalb der Dorfgemeinschaft weitere Ehrenämter, wie Weber Person für Person belegte. Der Ortsverband werde seinem Leitspruch gerecht „Näher am Menschen“. „Hier vor Ort geht es um Politik von und für Bürger“, so Weber.

In der Vorausschau setzt Weber auf die Fortsetzung der Ortstermine mit Mitgliedern und Bürgern. „Hinaus aus den Sitzungssälen, hin zu den Handelnden vor Ort“, so Weber. Der Traunsteiner Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer knüpfte als Gast an die Idee an. Sein letztes Wahlergebnis schrieb er dem hohen Engagement der CSU-Mitglieder zu. Das fortzusetzen hält er für wichtig. 2023 stehen Landtagswahlen an, „die wir noch nicht gewonnen haben. Wir müssen kämpfen und wahnsinnig gut zusammenarbeiten.“

Zusammenhalt ist vorbildlich

Hümmer beurteilt die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis, mit dem Landrat Sigi Walch, als vorbildlich. Ihn freut, dass der Landkreis das zentrale Thema der Bildungspolitik mit dem Bildungscampus Chiemgau voranbringe. Hümmer sieht den Neubau der Berufsschule I als weitere große Investition in die Stabilität des Landkreises und seine Wirtschaftskraft.

Weil sich der Landkreis immer weiter Richtung Schuldenfreiheit bewege, erwartet Hümmer neue Spielräume und für die Gemeinden eine geringere Kreisumlage. Der Landkreis habe sich „nicht kaputtgespart“, sondern eine hohe Investitionsquote geschaffen. Als gelungenen Schachzug sieht der Oberbürgermeister die Gründung der Chiemgau GmbH. Die übernehme mit Spezialisten zukünftig zentral die Aufgaben, die synchron bei den Gemeinden anfallen.

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Unter Leitung von Hümmer wählte die Versammlung die Delegierten der besonderen Kreisvertreterversammlung zur Landtags- und Bezirkstagswahl. Delegierte sind Bürgermeister Ludwig Entfellner, Hermann Minisini, Barthl Irlinger, Katharina Wagner und Johannes Weber. Zu Stellvertretern wurden Dr. Günter Merk, Dr. Florian Lesmeister, Altbürgermeister Hans Haslreiter, Otto Dufter und Hans Höglauer bestimmt.

Für 2020 ehrte der Vorsitzende Werner Kraus senior für 40 Jahre, Josef Kurz-Hörterer für 25 Jahre, Stefan Entfellner und Simon Ager für 20 Jahre Mitgliedschaft. 2021 war Hermann Minisini 40 Jahre, Katharina Wagner 25 Jahre und Anton Aberger 20 Jahre Mitglied. Und für 2022 ehrt der Verband Margrit Kremser-Eckardt für 40 Jahre, Hans-Jürgen Bennert, Hans-Jürgen Rabe und Bartholomäus Irlinger für 20 Jahre Treue. Zehn Jahre sind Josef Schuhbeck Alexandru Brosteanu, Georg Haslberger und Josef Schiller dabei.

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