Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Abrissarbeiten sind nahezu abgeschlossen

Das Inzeller Hallenbad ist bald Geschichte

Das alte Schwimmerbecken im ehemaligen Inzeller Hallenbad bleibt grundlegend erhalten, wird aber innen mit einer Edelstahlwanne ausgestattet.
+
Das alte Schwimmerbecken im ehemaligen Inzeller Hallenbad bleibt grundlegend erhalten, wird aber innen mit einer Edelstahlwanne ausgestattet.

Das Inzeller Hallenbad ist in die Jahre gekommen und weicht einem neuen Bad. Die Abrissarbeiten sind überwiegend getätigt und der gesamte Hallenbadbaukörper ist nahezu abgerissen. Es steht nur noch der Saunabereich.

Inzell – Trotz leichter Verzögerung konnte der Zeitplan des Abrisses des Inzeller Hallenbads eingehalten werden. Schuld daran war die Dachkonstruktion mit dem damals üblichen Aufbau. Es gab eine genaue Untersuchung, denn vermutet wurden darunter Asbestverbauungen, doch das hatte sich letztlich nicht bestätigt, wie Nikolaus Sterr von der Firma Lampersberger bestätigte. „Es geht gut voran und wir können den vorgegebenen Zeitplan einigermaßen einhalten. Die Analyse der Dachkonstruktion hat zwar einige Wochen in Anspruch genommen, doch die Verzögerung hält sich in Grenzen“, erklärte der Bauleiter, der für den Abriss in Inzell verantwortlich ist.

Schlechte Bausubstanz führt zu Abriss von Wänden

In zwei Wochen wird so gut wie alles weg sein. Eigentlich hätte am Eingangsbereich zum ehemaligen Bad noch ein Teil stehen bleiben sollen, doch die Bausubstanz war schlecht, sodass man sich entschied, die Wände auch zu entfernen. Mit der Ausgrabung des Heizöltanks sind die Abrissarbeiten abgeschlossen.

Das alte große Becken bleibt grundlegend erhalten, wird aber mit einer Edelstahlwanne ausgestattet. Das ehemalige Kinderbecken kommt an einen anderen Platz, ebenso wie das Warmwasserbecken, das auf der Ostseite errichtet wird. Josef Krautloher vom Architektenbüro in Vilshofen, der Planungsfirma fürs Hallenbad, hat viel Erfahrung bei der Planung von Bädern.

Vorarbeiter Johann Plenk versucht den Zeitplan einzuhalten

Obwohl der Abriss noch nicht ganz beendet ist, hat die Firma Rottenmoser & Karau GmbH mit den Aufbauarbeiten zum Neubau bereits begonnen. Aktuell sind die Betonarbeiten für den Bistrobereich in vollem Gang. „Zunächst müssen wir die notwendigen Sockel und die Kellerwände betonieren, ehe es dann weitergehen kann“, erklärt Vorarbeiter Johann Plenk, der mit seinen Leuten darauf bedacht ist, den Zeitplan möglichst einzuhalten. Die Eröffnung soll schließlich schon Ende nächsten Jahres sein.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier. +++

Eine Schautafel am Badepark gibt Aufschluss über den Neubau und die Sanierung des Hallenbades, das eine Aufwertung für die Gemeinde sein wird. Zudem ist es enorm wichtig nicht nur für Gäste, sondern auch für Kinder, um das Schwimmen zu erlernen. Vor allem auch die Inzeller Grundschule hat die Möglichkeit intensiv genutzt und die Schwimmausbildung gezielt umgesetzt.

BS

Mehr zum Thema

Kommentare