Crêpes als „Pausenbrot“

Fleißige Bienchen am Waffeleisen (von links): Samuel Schulz, Lena Öttl, Anna Buchauer und Alexander Gantert, alle aus der 8a. re

Prien – Der deutsch-französische Tag wurde 2003 im Rahmen des 40.

Jahrestages des Elysée-Vertrags ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr statt. Er soll an die deutsch-französische Freundschaft erinnern und insbesondere in Bildungseinrichtungen beider Länder die bilateralen Beziehungen thematisieren.

Zu diesem Anlass organisierten die Französisch-Schülerinnen und -Schüler der Klassen 8a und 10a, b und c des Ludwig-Thoma-Gymnasiums (LTG) einen Pausenverkauf, um ihre Mitschüler mit kulinarischen „spécialités“ aus Frankreich vertraut zu machen.

Duftende Crêpes-Variationen, knallbunte Macarons, selbstgemachte Croissants und Waffeln konnten die Kinder und Jugendlichen zu aktuellen französischen Musikhits genießen und sich dabei an Plakaten der 9b über die Entwicklung deutsch-französischer Beziehungen informieren oder kleine französische Gedichtchen, sogenannte Elfchen, der Klassen 6a und c bewundern.

Der komplette Erlös des Pausenverkaufs geht an den sozialen Verein „Ingear“ und speziell an das Projekt „Class of Hope“ in Sri Lanka, eine Schule für körperlich und geistig behinderte Kinder.

Ingear (Initiative gegen Armut) ist eine Gruppe junger Freiwilliger aus dem Raum Eggenfelden, die zu all ihren sechs Projekten in Indien, Ruanda, Sri Lanka, Kenia, Südafrika und Bolivien intensiven persönlichen Kontakt pflegt und dadurch sicher gewährleisten kann, dass die Spendengelder da ankommen, wo sie gebraucht werden. re

Kommentare