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Zwei Klassen im Homeschooling

Corona-Infektionen an der Waldorfschule Prien vor allem bei jungen Schülern

Die Corona-Lage an der Priener Waldorfschule hat sich etwas entspannt.
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Die Corona-Lage an der Priener Waldorfschule hat sich etwas entspannt.
  • Dirk Breitfuß
    VonDirk Breitfuß
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Die Corona-Situation an der Freien Waldorfschule Chiemgau hat sich im Verlauf der Woche entspannt. Das berichtete Schulleiterin Dr. Evelyn Bukowski auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen.

Prien – Am 24. November waren 30 positiv getestete Kinder und Jugendliche aus dem Kreis der 600 Schüler bekannt. Im Laufe der Woche seien nur wenige Fälle hinzugekommen, der überwiegende Teil aus dem Kreis der ungeimpften Sechs- bis Elfjährigen, so die Schulleiterin. Nur ein Mädchen aus einer ersten Klasse sei bei den morgendlichen Tests diese Woche Corona-positiv gewesen, die übrigen hätten ihre Infektionen bei freiwilligen Tests zuhause festgestellt, so die Direktorin.

Krankenstand geht zurück

Der Krankenstand im Kollegium ist Bukowski zufolge ebenfalls zurückgegangen. Am Montag hätten allerdings mehrere Lehrkräfte gefehlt, weil sie die Booster-Impfung am Wochenende nicht gut vertragen hätten, berichtet die Schulleiterin.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Folgen des Distanzunterrichts

Eine vierte und eine fünfte Klasse sind laut Bukowski derzeit aus Sicherheitsgründen im Homeschooling. „Ich halte das für eine schwierige Schulform“, fasst die Direktorin nach vielen Monaten der Pandemie ihre Eindrücke zusammen. Insbesondere leistungsschwächere Schüler seien benachteiligt. „Die Leistungsdifferenz wird verschärft“, beschreibt Bukowski die Folgen des Distanzunterrichts. „Man merkt es an ihrer Entwicklung, ihrem Sozialverhalten.“ Insgesamt nehme sie sehr viel Verunsicherung in der Schülerschaft wahr.

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