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Masern-Impfpflicht bleibt: Bundesverfassungsgericht weist Eltern-Klagen ab

Urteil am Donnerstag

Masern-Impfpflicht bleibt: Bundesverfassungsgericht weist Eltern-Klagen ab

Seit März 2020 gibt es in Deutschland eine Masern-Impfpflicht - aber ist sie auch verfassungsgemäß? …
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Sachspenden

Chieminger Fußballverein spendet für die Ukraine

Gemeinsam beluden der Stellvertretende Abteilungsleiter der Fußballabteilung des TSV Chieming, Benedikt Pöschl (links) und Tom Kirsch (Mitarbeiter KLVrent) den Lastwagen mit zahlreichen Spenden.
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Gemeinsam beluden der Stellvertretende Abteilungsleiter der Fußballabteilung des TSV Chieming, Benedikt Pöschl (links) und Tom Kirsch (Mitarbeiter KLVrent) den Lastwagen mit zahlreichen Spenden.

Unter der Koordination von Benedikt Pöschl (Stellvertretender Abteilungsleiter der Fußballabteilung des TSV Chieming), konnte „spontan ein halber 40-Tonner-LKW an Sachspenden in die Ukraine auf den Weg gebracht werden“.

Chieming – Darüber berichtete in der jüngsten Gemeinderatssitzung Bürgermeister Stefan Reichelt (CSU) im Beisein von Pöschl, der als Fraktionskollege des Bürgermeisters auch Gemeinderat ist. „Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist gigantisch“, sagte Reichelt nach einer Schweigeminute für die ukrainischen und russischen Kriegsopfer.

Ursprünglich wollte Pöschl einen Sprinter mit Anhänger für die Spendengüter aus dem Kreis der TSV-Fußballer. Deshalb startete er über die sozialen Netzwerke einen Spendenaufruf in der Fußballabteilung des TSV Chieming. Als Sammel- und Sortiertermin wurde zunächst am Donnerstag der vergangenen Woche am Chieminger Vereinsheim anberaumt, „doch nach zehn Minuten hat sich bereits herausgestellt, dass der angedachte Sprinter für die vielen gespendeten Kisten zu klein wird“, so Pöschl.

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Deshalb nahm er Kontakt zu seinem Freund Tom Kirsch auf, der bei der Spedition KLVrent beschäftigt ist. „Die Firma KLVrent hat uns sofort und unbürokratisch einen 40-Tonner-LKW zur Verfügung gestellt, und sogar noch einen Fahrer gestellt und die Spritkosten übernommen, damit die gesammelten Güter zur Umschlagsstation zur ukrainischen griechisch-katholischen Kirche am Montag nach München-Giesing gebracht werden konnten“, sagte Pöschl. Dort wurden die Güter in einen anderen LKW umgeladen und in die Ukraine geliefert.

Die Sortier- und Ladetätigkeit nahm aufgrund der hohen Spendenbereitschaft von etwa 150 Personen drei Tage in Anspruch. Gespendet wurden Hygieneartikel, Lebensmittel, Schlafsäcke, Decken, Windeln, Konservendosen, Verbandsmaterial und Haushaltswaren.

Pöschl zeigte sich erfreut über den Zusammenhalt und die Solidarität der Chieminger Fußballabteilung mit der ukrainischen Bevölkerung

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