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Chieming soll eine optimierte Straßenbeleuchtung erhalten

Die Gemeinde Chieming plant eine Optimierung der Straßenbeleuchtung in ihrem gesamten Gebiet. Dies betonte Bürgermeister Stefan Reichelt (CSU) in der jüngsten Sitzung des Chieminger Gemeinderats.

Chieming Reichelt stellte den Ingenieur für Wirtschaft und Elektrotechnik, Roland Schnaitmann, von Bayernwerk Netz GmbH aus Freilassing vor, der das Konzept für die Optimierung der Straßenbeleuchtung vorstellte. Er ist als Referent zur umfassenden Information des Gemeinderats zuständig. Schnaitmann sagte, das Konzept sieht eine Erneuerung beziehungsweise Umrüstung von 294 Leuchten vor. Nach seinen Ausführungen könnte dadurch eine Energieeinsparung von 61 280 Kilowattstunden jährlich erreicht werden.

31 Tonnen Kohlenstoffdioxid würde reduziert

Das würde einer Reduzierung von 31 Tonnen Kohlenstoffdioxid entsprechen. Er stellte verschiedene Leuchtentypen vor, nannte dazu die LED-Leuchten für ideal, die auch programmierbar sind und hob die hohe Lebensdauer (60 000 bis 70 000 Stunden) hervor.

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Als Vorteil nannte er die Möglichkeit der Absenkung der Leistung ab 22 Uhr für sieben Stunden auf 50 Prozent. Als Angebot der Optimierung nannte er eine Summe von knapp unter 90 000 Euro. Die Räte hielten eine Optimierung der Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet für sinnvoll und bedachten dabei die Sicherheit der Bürger und Gäste. oh

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