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Ersthelfer aus Seeon-Seebruck wird von Polizei geehrt

Johann Schock (33) wird zum Lebensretter: Autofahrer nach Sturz in Weiher vor dem Tod gerettet

Für sein beherztes Eingreifen nach einem Unfall bei Chieming Ende Januar wurde der 33-Jährige am Freitag (18. März) von der Polizei geehrt.
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Für sein beherztes Eingreifen nach einem Unfall bei Chieming Ende Januar wurde der 33-Jährige am Freitag (18. März) von der Polizei geehrt.
  • Sebastian Aicher
    VonSebastian Aicher
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Ohne sein beherztes Eingreifen würde ein 35-jähriger Pallinger jetzt eventuell nicht mehr leben: Nach einem schweren Unfall Ende Januar bei Chieming wurde Johann Schock aus Seeon-Seebruck zum Lebensretter. Nun wurde er von der Polizei dafür geehrt.

Chieming – Samstagabend (29. Januar), etwa 22 Uhr: Der 33 Jahre alte Johann Schock aus Seeon-Seebruck ist auf der Hörpoldinger Straße zwischen Knesing und Hart im Gemeindegebiet Chieming unterwegs. Im Bereich einer Linkskurve bemerkt er im Vorbeifahren ein Auto, das offenbar verunfallt und in einen Weiher gestürzt ist.

Opel landet auf dem Dach in eiskaltem Wasser

Der Opel – gesteuert von einem 35-jährigen Pallinger – überschlug sich und kam auf dem Dach in dem eiskalten Wasser zum Liegen. Sofort handelt Schock und eilt zu dem Unfallfahrzeug, wo er bereits Klopfgeräusche aus dem Inneren wahrnehmen kann.

Aufgrund der heftigen Schäden am Auto kann sich der unverletzte Fahrer nicht selbstständig aus dem völlig zerstörten Wrack befreien. „Durch starke körperliche Kraftanstrengungen gelang es Herrn Schock, den Unfallfahrer aus dem Auto zu befreien und diesen ans Ufer zu bringen“ schildert die Polizeiinspektion (PI) Traunstein die dramatischen Szenen.

Ehrung und persönliches Gespräch am Freitag

Für das vorbildliche Verhalten des 33-Jährigen bedankte sich nun Polizeipräsident Manfred Hauser bei ihm. Außerdem überreichte der Leiter der Traunsteiner Inspektion, Polizeioberrat Gerrit Gottwald, am Freitag (18. März) ein Dankschreiben und machte sich in einem persönlichen Gespräch nochmals einen Eindruck von den Geschehnissen sowie der Zivilcourage des Helfers.

„Aufgrund der couragierten Hilfeleistung konnten schlimmere Folgen für den Unfallfahrer verhindert werden“, resümiert die Polizei abschließend.

Polizeiinspektion Traunstein/aic

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