Breitbrunn: Infrastrukturatlas wird erstellt

In der jüngsten Gemeinderatssitzung befand das Gremium einhellig, einen Servicevertrag mit einem Breitband-Consulter abzuschließen.

Breitbrunn – Gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG) sind Gemeinden verpflichtet, vorhandene Infrastrukturen gegenüber der Bundesnetzagentur zu melden. Hierzu zählen alle sich im Eigentum der Kommune befindlichen Einrichtungen, die zum Auf- und Ausbau des Telekommunikationsnetzes dienen. Ein von der Bundesnetzagentur vorgelegter Vertrag regelt die Teilnahme am Infrastrukturatlas der Zentralen Informationsstelle des Bundes via Gesetz (ISA-Planung). Nach eingehender Beratung beschließt das Plenum einen Vertragsabschluss mit der Bundesnetzagentur sowie einen Servicevertrag über vorerst zwei Monate mit der Fachfirma zur Erfassung der kommunalen Daten und deren Übermittlung an den Infrastrukturatlas. wak

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