Breitbrunn: Gemeinderat beschließt Servicevertrag

In der Gemeinderatssitzung entschloss sich der Breitbrunner Gemeinderat einstimmig, einen Servicevertrag mit einem Breitband-Consulter abzuschließen. Gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG) sind Gemeinden verpflichtet, vorhandene Infrastrukturen der Bundesnetzagentur zu melden.

Breitbrunn – Hierzu zählen alle Einrichtungen, die sich im Eigentum der Kommune befinden und zum Auf- und Ausbau des Telekommunikationsnetzes dienen wie Glasfaserleitungen, Leer- und Schutzrohre, Abwasserleitungen, Straßenlaternen sowie öffentliche Bauwerke und Grundstücke.

Ein von der Bundesnetzagentur vorgelegter Vertrag regelt die Teilnahme am Infrastrukturatlas der Zentralen Informationsstelle des Bundes per Gesetz (ISA-Planung). Die Beratungsfirma unterstützt die Gemeinden bei der Aufbereitung der benötigten Daten und stellt deren regelmäßige Übermittlung sicher.

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Nach eingehender Beratung beschloss das Plenum einen Vertragsabschluss mit der Bundesnetzagentur sowie einen Servicevertrag über vorerst 24 Monate mit der Fachfirma zur Erfassung und Pflege der kommunalen Daten und deren Übermittlung an den Infrastrukturatlas. wak

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