Breitbrunn beschafft zwölf CO2-Sensoren für Grundschule

Breitbrunn – Bundesweit wird die Anschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten mit Filterfunktion für Schulen ins Gespräch gebracht.

Problematisch sind Räume, die nicht ausreichend gelüftet werden können. Es gilt, die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu verringern. „CO2- Sensoren“ warnen vor zu viel Kohlendioxid.

Auch die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Breitbrunn, die für den Schulaufwand der örtlichen Grundschule zuständig ist, befasste sich in der jüngsten Sitzung mit dem Thema, da der Freistaat jetzt ein Förderprogramm für diese Maßnahmen aufgelegt hat.

Wie Vorsitzender Anton Baumgartner zur Beruhigung der Gemeinschaftsräte mitteilte, habe die Grundschule bekannt gegeben, dass jeder Fach- und Unterrichtsraum durch ausreichend gezieltes Fensteröffnen gelüftet werden könne.

Unabhängig davon soll die Förderung für die Beschaffung von CO2-Sensoren in Anspruch genommen werden, erklärte Baumgartner. Im Gebäude sind dafür zwölf Sensoren anzubringen. Da mit einer enormen Nachfrage und entsprechend langen Lieferzeiten zu rechnen sei, habe die Verwaltung schon Sensoren in der notwendigen Stückzahl bestellt.

Die Versammlung beschloss einmütig, unabhängig von der Förderhöhe, die Anschaffung von CO2-Sensoren in der notwendigen Anzahl. Ein Förderantrag wird zusätzlich gestellt. th

Kommentare