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Pferdeumritt

Besucherandrang beim Inzeller Michaeliritt

Den kirchlichen Segen gab Pfarrer Thomas Weinzierl.
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Den kirchlichen Segen gab Pfarrer Thomas Weinzierl.

101 Pferde mit ihren Reitern sowie 14 Gespanne zogen durch den Ort und ließen sich segnen

Inzell – Nach der Corona bedingten Zwangspause gab es heuer in Inzell wieder einen Michaeliritt, organisiert vom Verein Pferdefreunde St. Michael Inzell und der Gemeinde. Nach dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche öffneten die Geschäfte, der Busbahnhof sowie der Bereich an der VR-Bank in der Traunsteiner Straße wurden in einen Marktplatz umgestaltet. Bei dann nasskaltem Wetter zogen bei dem traditionellen Pferdeumritt nachmittags 101 Pferde mit ihren Reitern sowie 14 Gespanne entlang der vielen Zuschauer durch den Ortskern; sie wurden dabei von Pfarrer Thomas Weinzierl gesegnet. Neben den Pferdefreunden Inzell kamen die teilnehmenden Gruppen in diesem Jahr unter anderem aus Traunstein, Ruhpolding, Neukirchen, Piding, Holzhausen, St. Leonhard, Wonneberg, Siegsdorf, Teisendorf, Oberteisendorf und Schönau.

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Zudem war eine Gruppe mit lslandpferden aus Inzell und ein Brauereigespann mit dabei. Auf einem Wagen spielte die Musikkapelle Inzell auf. Der Umzug endete traditionsgemäß am Badepark, wo alle Teilnehmer bei Klängen der Musikkapelle Inzell zu einer Brotzeit eingeladen waren. Für die gesamte Abwicklung war federführend Franz Reiter und Monika Allerberger verantwortlich und die Organisation der Verkaufsstände für Essen und Trinken war in diesem Jahr aufgeteilt zwischen den Bäuerinnen, dem Roten Kreuz und dem Campingplatz Lindlbauer. Den Umzug begleiteten auch Mitarbeiter des Gemeinde-Bauhofs, Helfer der Feuerwehr, des Roten Kreuzes sowie Festzeichenverkäuferinnen und – Verkäufer.

wet

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