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Kugeln statt Tennisschläger für ehemalige Aktive

Bernauer Tennisverein baut Boulebahn für Ex-Spieler

Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber durfte die erste Boulekugel werden. Das verfolgen TCB-Vorstand Klaus Amberger und Frasdorfs Bürgermeister Daniel Mair (von links) sowie sowie der ehemalige Vereinsvorsitzende Winfried Rößle (rechts). Tennisclub Bernau
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Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber durfte die erste Boulekugel werden. Das verfolgen TCB-Vorstand Klaus Amberger und Frasdorfs Bürgermeister Daniel Mair (von links) sowie sowie der ehemalige Vereinsvorsitzende Winfried Rößle (rechts). Tennisclub Bernau

Der Tennisclub Bernau (TCB) hat jüngst im Beisein von Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber und des Frasdorfer Gemeindeoberhaupts Daniel Mair seine Boulebahn eingeweiht. Mair ist Vorsitzender der LAG er Seenplatte“, die den Bau mit 1000 Euro unterstützte.

Bernau – Die Idee für das Kugelsportangebot kam aus der Gruppe „Die Aktiven Passiven“. Eine Vereinsanalyse war laut TC zu dem Ergebnis gekommen, dass ehemalige aktive Tennisspieler, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Schläger nicht mehr zu Hand nehmen können, wieder stärker an den Verein gebunden werden sollen. Wegen des strömenden Regens begann die gute besuchte offizielle Einweihungsfeier der Bahn jüngst mit Kaffee und Kuchen auf der überdachten Terrasse des Clubheims. Nach einer Stunde hatte sich das schlechte Wetter verzogen und die beiden Bürgermeister sowie Gerald Hoffmann von „Die Aktiven Passiven“ und TCB-Vorsitzender Klaus Amberger durchschnitten das symbolische Band. Sofort begannen erste Wettspiele. Der Dank des Tennisvereins gilt laut eigener Aussage der LAG „Chiemgauer Seenplatte“ für die Förderung und der Gemeinde und weiterer Sponsoren für die Unterstützung. Aber ohne zusätzliche große Eigenleistung von Vereinsmitgliedern hätte die Boulebahn auch nicht gebaut werden können.RE

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