Bernau: Hotel am Hitzelsberg nimmt Gestalt an -Zufahrt als erster Meilenstein des Projektes

So sehen die aktuellen Pläne für das hochwerte Hotel am Hitzelsberg aus Herecon

Ein hochwertiges Hotel soll künftig auf dem Hitzelsberg thronen. Grundvoraussetzung dafür ist aber ist zunächst die Errichtung einer Zufahrtsstraße zwischen der Autobahnausfahrt Bernau und dem Ortsanfang.

Bernau – Seit Abschluss des im April 2019 unterschriebenen notariellen Kaufvertrags (wir berichteten) arbeiten beide Vertragspartner – die Gemeinde Bernau und die Firma Herecon – mit Hochdruck daran, die Voraussetzungen für die Umsetzung des gemeinsamen Vorhabens zu erfüllen.

Baurecht für Straße das erste Etappenziel

Dazu gehört beispielsweise auch, das Baurecht für die Zufahrtsstraße zu erwirken. Sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, tritt der Vertrag bedingungslos in Kraft: Rücktrittsmöglichkeiten seien für keine der Vertragsparteien vorgesehen, heißt es vonseiten des Unternehmens.

Bei Großprojekten dieser Art seien die genannten Vertragsmodalitäten eine gängige Vorgehensweise“, so Herecon-Geschäftsführer Heiner Englert. Er ist sehr zufrieden, über den aktuellen Stand des Projekts am Hitzelsberg: „Im Zuge der Entwicklung des Bebauungsplans sind die verschiedenen Stellungnahmen aller Beteiligten eingegangen und werden nun zusammen mit den zuständigen Behörden, der Gemeinde und dem Landratsamt bearbeitet.“

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Ziel sei ist es, am Hitzelsberg ein hochwertiges Hotel in einzigartiger Lage zwischen München und Salzburg zu errichten. „Ein Restaurant, eine Event-Location und ein Seminargebäude sind weitere geplante Nutzungen, die letztlich in einem erfolgversprechenden Gesamtkonzept umgesetzt werden“, schildert Englert. „Ich habe den Eindruck, das Hotelprojekt am Hitzelsberg wird von der Gemeinde, den Behörden und der Bevölkerung sehr positiv wahrgenommen. Alle Beteiligten unterstützen das Projekt in großem Umfang.

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Die Unternehmensgruppe hat sich mittlerweile in Bernau etabliert und konnte bereits verschiedene Vereine und Organisationen unterstützen. Dies zeigt unsere Verbundenheit mit der Region und unserer neuen Heimatgemeinde“, betont Englert. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde funktioniere „sehr gut. Dies sei auch Basis dafür, dass das Projekt zeitnah erfolgreich umgesetzt wird. Herecon hatte das Areal samt Gebäudebestand im Frühjahr für 7,5 Millionen Euro von der Gemeinde erworben.

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