Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


1750 Quadratmeter großes Grundstück

Bernau: Drei Bauparzellen für Einheimische

Grundstücksverkauf
+
Ein Werbeschild informiert über den Verkauf eines Grundstücks. (Symbol)
  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
    schließen

Bernau – Einstimmig sprach sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung für die Änderung des Bebauungsplans „Irschen“ aus.

Bernau – Mit diesem Satzungsbeschluss ist dieser rechtskräftig.

Grundstück soll aufgeteilt werden

Die Änderung war für ein rund 1750 Quadratmeter großes Grundstück an der Seestraße 9 notwendig geworden. Dieses soll für einheimische Familien in drei Bauparzellen aufgeteilt werden.

Laut Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber (CSU) war das Grundstück bisher als Mischgebiet festgesetzt, das wird wegen der entsprechenden Kennzeichnung im Flächennutzungsplan auch so bleiben. Derzeit befinde sich darauf ein älteres Haupthaus mit Nebengebäude.

Weitere Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Die neuen Festsetzungen ermöglichen Einzelhäuser mit jeweils einer Haupt- und einer Einliegerwohnung. Sie dürfen maximal zwei Vollgeschosse und einen Kniestock mit 70 Zentimeter aufweisen.

Die Fläche für Garagen und Nebengebäude wird auf 65 Quadratmeter festgelegt. Weiter sichert sich die Gemeinde bis 150 Quadratmeter Grund als öffentliche Verkehrsfläche, um die Engstelle an der Straße entschärfen zu können.

Sie haben eine Meinung zu diesem Thema? Klicken Sie hier und schreiben Sie uns einen Leserbrief.

Biebl-Daiber wies den Gemeinderat darauf hin, dass es sich bei dem durch die Grundabtretung bedingten Ausbau der Straße möglicherweise um eine Ersterschließung handeln könnte. Per Satzung könnten für diesen Fall Beiträge für die Anwohner fällig werden.

Im Rahmen einer Klausurtagung soll der Gemeinderat nun herausarbeiten, welche Straßenzüge in Bernau noch für eine Ersterschließung anstehen.

Mehr zum Thema

Kommentare