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Bebauungsplan wird ausgelegt

Bodengutachten für neue Straße zum Gut Hitzelsberg

Das Gut Hitzelsberg in Bernau.
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Das Gut Hitzelsberg in Bernau.
  • Tanja Weichold
    vonTanja Weichold
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Im Laufe dieses Jahres wird der Bebauungsplan für den Bereich Gut Hitzelsberg das zweite Mal öffentlich ausgelegt. Das geht aus einer Mitteilung der Gemeinde hervor. Derzeit werden noch weitere Fakten für Varianten einer neuen Zufahrtsstraße von der B305 zusammengetragen.

Bernau – Auf dem idyllisch gelegenen Gut Hitzelsberg soll ein Hotel mit 100 Betten gebaut werden. Mit dem Bebauungsplan schafft die Gemeinde dafür den rechtlichen Rahmen. 2019 hatte ein Investor, das ist die Priener UnternehmensgruppeHerecon, das Areal erworben.

Geforderte Gutachten liegen vor

Laut Auskunft der Gemeinde liegen inzwischen die geforderten Gutachten für den Bebauungsplan vor, unter anderem sind das der Umweltbericht und die Spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung (saP). Sie seien von den Behörden bereits positiv beurteilt worden. Herecon habe die Gutachten in enger Abstimmung mit den Fachstellen in Auftrag gegeben, sie seien Ende 2020 abgeschlossen worden.

Ein Planungsbüro habe mit der Unteren Naturschutzbehörde auch bereits Varianten für die neue Zufahrtsstraße untersucht. Darin seien mögliche Alternativen zum geplanten Straßenverlauf unter ökologischen, geologischen und verkehrstechnischen Gesichtspunkten geprüft worden.

Bodengutachten untersucht sensible Bereiche

Auf Anordnung der Unteren Naturschutzbehörde sei parallel ein Bodengutachten erstellt worden, welches diebesonders sensiblen Bereicheder möglichen neuen Straßenführungen untersucht habe. „Da noch nicht alle Fakten erarbeitet sind, die dann die beste Variante aufzeigen, hat sich der Gemeinderat noch für keine Alternative der Straßenführung entschieden“, so Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber (CSU).

Sämtliche Gutachten und Analysen würden im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens mit den Fachstellen des Landratsamtes, der Unteren Naturschutzbehörde sowie der Regierung von Oberbayern beurteilt und in der zweiten Auslegung berücksichtigt.

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