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Kultursommer am Chiemsee-Ostufer

„Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ heißt das neue Stück der Jungen Chiemseer Bühne

Nachdem die Junge Chiemseer Bühne seit März bereits fleißig online für das neue Theaterstück geprobt hat, erlaubt die Corona-Lage nun wieder Proben in Präsenz unter Einhaltung der geltenden Pandemie-Regeln.
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Nachdem die Junge Chiemseer Bühne seit März bereits fleißig online für das neue Theaterstück geprobt hat, erlaubt die Corona-Lage nun wieder Proben in Präsenz unter Einhaltung der geltenden Pandemie-Regeln.
  • VonMarkus Müller
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Auf Hochtouren laufen derzeit die Proben der Jungen Chiemseer Bühne für das Kindertheaterstück „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. Am Freitag, 16. Juli, soll es im Rahmen der Sommerkonzertreihe „Kultursommer am Chiemsee-Ostufer“, geplant vom 11. Juni bis 25. September, im Hof der Schlossökonomie Grabenstätt seine Premiere feiern.

Grabenstätt – Nach wochenlangen Online-Proben darf nun zur Freude der Darsteller mittlerweile sogar in Präsenz geprobt werden – unter Einhaltung der Corona-Regeln.

Die lustige und spannende Kinderkomödie von Franziska Ritter – nach dem Buch von Hannes Hüttner – ist eine Hommage an die Feuerwehr und für Kinder ab vier Jahren gedacht. Zum Inhalt: Die Feuerwehr hat gerade Kaffeepause, da schrillt die Alarmsirene.

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Klar wie Semmelknödelsuppe ist, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort abdüsen, um die brennende Küche von Oma Eierschecke mit „Tatütata“ zu retten. Und der Feuerwehr ist weiterhin keine Kaffeepause vergönnt, bricht doch Emil Zahnlücke im gefrorenen Tüttensee ein. Kaum ist das Kind in Sicherheit gebracht, geht es weiter mit Alarm im Kindergarten, wo der Sturm einige Bäume umgeblasen hat. Auf die Besucher warten interessante Einblicke in die spannende und verantwortungsvolle Arbeit der Feuerwehr. Der Humor kommt dabei auch nicht zu kurz.

Nach der Premiere am Freitag, 16. Juli, im Schlosshof in Grabenstätt folgen dort noch vier Aufführungen am Samstag, 17., Sonntag, 18., Freitag, 23., und Samstag, 24. Juli.

Am Sonntag, 25. Juli, wird am bisherigen Domizil der Theater-Strickerei, Chieminger Straße 24 in Grabenstätt, gespielt. Freitags geht es jeweils um 17.30 Uhr los, samstags und sonntags jeweils um 16 Uhr. Drei zusätzliche Aufführungen sind am 24., 25. und 26. September geplant.

Regierungsprogramm „NeustartKultur“ finanzierte neue Bühne

Gespielt wird auf der vor Kurzem in Grabenstätt eingetroffenen und bereits aufgebauten mobilen Showbühne der Theater-Strickerei mit eigener Licht- und Tontechnik. Gefördert wurde deren Anschaffung über das Rettungs- und Zukunftsprogramm „NeustartKultur“ der Bundesregierung.

Auf der Bühne soll aber nicht nur Theater gespielt werden. Auch zahlreiche Bands, Musiker und Kabarettisten treten auf, und der Chiemsee-Kasperl hat für den 12. Juni und 24. Juli fest zugesagt. Der alten Spielstätte der Theater-Strickerei, zu der man für den Kultursommer nochmals zurückkehrt, soll vor ihrem Abriss ein gebührender Abschied bereitet werden.

Neben den Kultursommer-Theateraufführungen will die Theater-Strickerei im Chiemgau Schul- und Kindergartenvorstellungen anbieten. Es werden noch Spielstätten gesucht.

Weitere Infos und den Kartenvorverkauf gibt es ab Montag, 31. Mai, unter www.theater-strickerei.de.

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