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Bayernbund fördert Heimatkunde

Bei Klausur im Kloster Frauenchiemsee werden Ideen gesponnen

Der Vorstand des Bayernbunds im Innenhof des Klosters Frauenchiemsee, wo er zwei Tage lang in Klausur ging.
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Der Vorstand des Bayernbunds im Innenhof des Klosters Frauenchiemsee, wo er zwei Tage lang in Klausur ging.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Im Vorjahr feierte der Bayernbund im Wallfahrtsort Altötting seinen 100. Geburtstag, und ließ bei einem Gottesdienst auf dem Kapellplatz die zu diesem Anlass von Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder spendierte Standarte weihen.

Chiemsee – Ansonsten hat das Bayernbund-Leben auf Landes- und Kreisebene stark gelitten. Dennoch gilt es nach vorne zu schauen. Deswegen traf sich der Landesvorstand zu einer zweitägigen Klausurtagung im Kloster Frauenchiemsee, zu Gast war dabei auch der Bayerische Trachtenverband.

Gemeinsam sind Bayernbund und Trachtenverband, in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Kultusministerium sowie mit den Schulämtern, in verschiedenen Projekten dabei, Heimatkunde und Dialektpflege im Rahmen von Unterricht und Projekten zu pflegen. Hierzu gab es Planungen und Besprechungen, doch Corona machte manche Vereinbarungen zunichte. „Dennoch wollen wir den Weg weitergehen und dranbleiben, wir haben schon gute Konzepte und auch Ehrenamtliche, die den Schulen zur Verfügung stehen, deshalb werden wir zuerst vom Allgäu bis zum Chiemgau vier Startprojekte durchführen. Mit deren Ergebnissen wollen wir dann in weitere Grundschulen für das Schuljahr 2023/2024 starten“, erklären Bayernbund-Vorsitzender Sebastian Friesinger und Trachtenverbands-Landesvorsitzender Günter Frey unisono am Ende der Austauschtage.

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Weitere Themen waren Bau-, Siedlungs-, Wirtschafts- und Familienpolitik, zu denen sich der Bayernbund als unpolitische Vereinigung zu Wort melden will.

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