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Mit Baumstämmen im Rücken ins Tal

Noch Anfang der 60er-Jahre brachten die Holzknechte die Baumstämme mittels Doppelschlitten - wie etwa auch am Sondersberg (unser Foto) - zu Tal.  Foto  Archiv Ostermaier
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Noch Anfang der 60er-Jahre brachten die Holzknechte die Baumstämme mittels Doppelschlitten - wie etwa auch am Sondersberg (unser Foto) - zu Tal. Foto Archiv Ostermaier

Nach Wochen und Monaten der Vorbereitung ist es am Samstag,

Reit im Winkl - Zu diesem Zweck waren bereits im Herbst am Masererpass zwischen Oberwössen und Reit im Winkl in den Staatsforsten Nadelbäume gefällt, entrindet und auf die passende Länge geschnitten worden. Jetzt, da die Schneemenge ausreicht und in den vergangenen Tagen mehrere Probefahrten unternommen worden sind, soll nun diese im gesamten Alpenraum einzigartige Holzbringung der Öffentlichkeit gezeigt werden.

Neben den Holzknechten sind der Reit im Winkler Trachtenverein "D' Koasawinkla" und die Forstbetriebe Ruhpolding die Veranstalter. Sie haben sich ein umfangreiches Programm einfallen lassen. Zum einen sind zwei Fahrten der Holzgespanne geplant. Um 8.30 Uhr ist Abmarsch der Gespanne zur ersten Fahrt, diese sollen um 11.30 Uhr wieder ankommen. Für die zweite Fahrt ist um 12.30 Uhr Abmarsch, um 15.30 Uhr werden die Pferde mit der Holzladung am Lagerplatz oben am Masererpass wieder erwartet.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt den "historischen" Tag: An der "Masererstube" sind Edelweißschnitzer und Schindelspalter am Werk, es werden historische Filme gezeigt, und zur Bewirtung wird auch eine musikalische Unterhaltung geboten.

Zwischen 12.30 und 14 Uhr wird vor Ort eine weitere geschichtliche Besonderheit gezeigt: der Ruhpoldinger Schlittenzug.

Von Reit im Winkl aus wird ein kostenloser Bustransfer angeboten, da vor Ort keine Parkmöglichkeiten bestehen. Diese Busse fahren ab der Tourist-Info beziehungsweise am Ortsausgang Richtung Achental, hier können Pkw auch geparkt werden.

Der Eintritt beträgt drei Euro, Kinder bis zehn Jahren haben freien Eintritt. ost

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