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Tagesstätte für Bernau

Baumaßnahme wird Bernauer Kranken- und Bürgerhilfe finanziell stark fordern

Wenn Wohnraum in Amerang entsteht, freut sich der Gemeinderat.
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Diese Baumaßnamen sind in Bernau geplant

Der Planungsstand zur Errichtung einer Tagesstätte in Bernau stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung.

Bernau – Neben den Vereinsregularien stand in der Jahresversammlung der Ökumenischen Kranken- und Bürgerhilfe Bernau im Gasthof „Alter Wirt“ der Bericht über den Planungsstand zur Errichtung einer Tagesstätte in Bernau im Mittelpunkt.

Die Sozialpädagoginnen des Christlichen Sozialwerks Inntal aus Flintsbach, Stefanie Rupp und Nathalie Winterling, berichteten zunächst über die Organisation der Tagesstätte, die in Flintsbach zugleich als Mehrgenerationenhaus mit Tagespflege, Kinderkorippe, Essen auf Rädern und Pflegedienst ausgestattet ist.

Entwurf des Bauplans wird vorgestellt

Geschäftsführer Ferdinand Thalhammer verwies auf die starke zeitliche Verzögerung wegen rechtlicher Rahmenbedingungen im Zusammenhang der Baumaßnahme am Kurgarten und den Vorgaben der Städtebauförderung.

Nach dem letzten „Vorort-Termin“ mit einem Vertreter der Regierung von Oberbayern scheint sich laut Thalhammer der Knoten endlich zu lösen.

Bürgermeisterin Biebl-Daiber zeigte sich optimistisch, dass die weiteren Planungsmaßnahmen zügig laufen könnten.

Beim nächsten Termin am Freitag, 29. Juli, werde der Entwurf des Bauplans vorgestellt.

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„Vor Ort sind dann der Landschaftsplaner und die Planer, die für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan seitens der Gemeinde beauftragt sind.“Die Baumaßnahme werde die Kranken- und Bürgerhilfe finanziell äußerst stark fordern, kündigte Thalhammer an. „Der Vorstand bittet daher die Bürger, mit Spenden dieses wichtige Projekt in der Gemeinde zu fördern. Auch Großspenden mit steuerlicher Vergünstigung sind möglich. Beratungen werden hierzu kostenfrei angeboten.“

Weiter steigende Arbeitseinsätze

Einsatzleiterin Marion Philipp berichtete über weiter steigende Arbeitseinsätze und die schwierigen Arbeitsbedingungen während der Pandemie. „Trotz mancher Ausfallstunden in den Zeiten der Pandemie wurden über 7000 Einsatzstunden in Haushalt, Gesundheitsvorsorge, Einkauf und anderer Besorgungen geleistet“, bilanzierte sie.

Nicht zu vergessen seien die Fahrer des Bernau-Mobils, die in erster Linie Fahrten zu Arztterminen ehrenamtlich erbringen; an der Spitze mit Einsatzleiter Altbürgermeister Klaus Daiber. Ebenfalls verdiene Helmut Linges „einen Dank für die selbst organisierten wöchentlichen Einkaufsfahrten“.

Auch die Lernpaten an der Grundschule erbringen nach den Worten Philipps einen ganz wertvollen Dienst „mit ihrer äußert geduldvollen und einfühlsamen Hilfestellung bei den Schülern“.

„Hier bilden die neu in den Vorstand gewählten jungen Mütter ein gutes Bindeglied zur Grundschule“, sagte Marion Philipp.

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