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Zwei Einfamilienhäuser

Bauland für die eigenen Söhne - Bernauer Gemeinderat stimmt zu

Die Mehrheit des Gemeinderates pflichtete dem Ansinnen bei.
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Themenbild: Die Mehrheit des Gemeinderates pflichtete dem Ansinnen bei.
  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Mit 16:2 stimmte der Bernauer Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung für den Bau von zwei Einfamilienhäusern auf einem Grundstück in der Grabenfeldstraße.

Bernau - Damit die betreffende Fläche als Bauland ausgewiesen werden kann, soll der betreffende Bereich in den Bebauungsplan „Grabenfeld-/Engelländerstraße“ aufgenommen werden. Dagegen waren Josef Genghammer (Grüne) und Dr. Andreas Lang-Ostler (BL).

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Laut Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber (CSU) wollen die Eigentümer das Bauland für ihre Kinder nutzen. Franz Praßberger (ÜWG) warb im Gemeinderat für die Unterstützung einer „alt eingesessenen Familien“ und ihrer beider Buben. Genghammer befand es „grundsätzlich für richtig und wichtig“, dass Einheimische für sich bauen können.

Er nannte es allerdings ein Problem, dass sich die Bebauung „immer weiter in die Natur frisst“. Von daher habe er an dieser Stelle „ein bissl ein Problem“, wie er sagte. Er wies auf den nahen Waldrand hin.

Thomas Deinzer (SPD) hielt dagegen, er finde, dass die Häuser gut auf dieses Grundstück passen, und man rede von zwei Einfamilienhäusern. Er fragte: „Wo sollen sie denn anders hinbauen, wenn sie dieses Grundstück haben?“

Die Mehrheit des Gemeinderates pflichtete dem Ansinnen bei. Der Flächennutzungsplan muss nun entsprechend angepasst werden. Die Kosten für die Bauleitplanung und die Erschließung muss der Eigentümer der Fläche selbst tragen.

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