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Bauhof und Feuerwehr waren gestern gefordert

Am Abend zuvor war die Bauhofmannschaft noch im Marktgemeinderat für ihren guten Winterdienst gelobt worden.

Gestern in den frühen Morgenstunden war die Truppe dann so gefordert wie bisher noch nie in diesem Winter. Ab 4.30 Uhr, eine halbe Stunde, nachdem es heftig zu schneien begonnen hatte, waren laut Bauhofchef Sepp Furtner die ersten Fahrzeuge unterwegs, kurz vor 6 Uhr waren dann alle 16 Räummaschinen im Einsatz, um das fast 80 Kilometer umfassende Priener Straßen- und Gehwegnetz zu räumen. Damit es schnell geht, sprang zu den drei Landwirten, die regelmäßig bei Bedarf den Bauhof unterstützen, gestern noch ein vierter kurzfristig mit seinem Traktor mit ein. Schneeverwehungen durch den starken Wind gab es zwar auch in Außenbereichen Priens wie Bauernberg und Atzing, größere Probleme bereiteten sie den Bauhofmitarbeitern aber Furtner zufolge nicht. Auch gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten durch parkende Autos in engeren Straßen für die Räumfahrzeuge. Auch die Priener Feuerwehr war gestern gefordert. Sie rückte mit ihrem Rüstwagen aus, um mittels Seilwinde einen Kleinbus wieder auf die Straße zu heben, der zwischen Frasdorf und Achenmühle mit einem Pkw zusammengestoßen und gegen einen Baum geprallt war. Zehn Personen wurden dabei leicht verletzt (siehe auch Bericht auf Seite 9). Fotos berger

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