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PLANUNGSPHASE BEGINNT

Am Herrnberg Nord: Keine massiven Bauten in Priener Baugebiet erwünscht

Die Marktgemeinde Prien stellt nun auch Am Herrnberg Nord (gekennzeichnet) einen Bebauungsplan auf.
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Die Marktgemeinde Prien stellt nun auch Am Herrnberg Nord (gekennzeichnet) einen Bebauungsplan auf.
  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Der Marktgemeinderat vergab in seiner jüngsten Sitzung die Planung für den Bebauungsplan „Am Herrnberg Nord“. Bei der Gegenstimme von Sepp Schuster (AfD) erhielt die Planungsgruppe Strasser aus Traunstein als günstigster von drei Anbietern den Auftrag für rund 38000 Euro.

Prien – Bürgermeister Andreas Friedrich (ÜWG) erinnerte daran, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung im Januar beschlossen habe, am Herrnberg Nord einen Bebauungsplan aufzustellen. Wie berichtet, soll dort die lockere Bebauung mit viel Grün erhalten werden. Ausdrücklich will die Gemeinde am Herrnberg Nord vor allem auch den ortsbildprägenden Baumbestand erfassen und schützen.

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Bürgermeister Friedrich sagte zudem damals im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen, dass der freie Blick auf Prien vom Aussichtspunkt aus ebenso erhalten werden solle, wie der Blick nach Osten entlang der Häuserreihe. Der Herrnberg, der an das Landschaftsschutzgebiet aus der Chiemsee-Schutzverordnung angrenzt, ist für die Priener ein beliebtes Ziel für kleine Wanderungen.

Im Bebauungsplan kann die Marktgemeinde Vorgaben machen, was die Bauentwicklung am Herrnberg betrifft.

Bürgermeister Friedrich benannte schon im Januar klar das Ziel und sagte: „Der Herrnberg ist in dieser Kombination in der Marktgemeinde ein einmaliges Fleckchen Erde, diesen Charakter wollen wir nicht verbauen.“

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