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JA ZU ZWEIFAMILIENHAUS

Bau- und Umweltausschuss Bernau genehmigt Antrag mit einer Einschränkung

Rohbau
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Ein Baugerüst steht an der Fassade eines im Bau befindlichen Einfamilienhauses. (Symbolbild)
  • VonElisabeth Kirchner
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Mit 6:0 Stimmen genehmigte der Bernauer Bauausschuss in der jüngsten Sitzung einen Bauantrag für ein Zweifamilienhaus an der Ecke Donat-Osterhammer-Straße/Aschauer Straße. Eine integrierte Doppelgarage und zwei Stellplätze gehören ebenfalls dazu.

Bernau – Bauamtsleiterin Birgit Schultheiß erläuterte das Vorhaben näher. Nach dem Vorbescheid für den Bau von zwei Einfamilienhäusern war schlussendlich der erste Bauantrag wegen der Höhenlage, den geplanten Stützmauern und Tiefgarage nach mehrfacher Beratung abgelehnt worden (wir berichteten).

Inzwischen sei das Grundstück veräußert worden, so Schultheiß. Der neue Plan sieht nun ein Zweifamilienhaus vor. Dabei solle das Gelände auslaufend Richtung Aschauer Strasse gefällig angeglichen werden. Die Stützmauern mit Stufen würden entfallen, das Gebäude füge sich in die Umgebungsbebauung ein.

Geh- und Fahrtrechte geben dem Ausschuss zu denken

Die privatrechtlichen Angelegenheiten, also die Geh- und Fahrtrechte, seien „mittlerweile geklärt und in Plattform nachvollziehbar dargestellt.“

Franz Schnaiter (CSU) und Katrin Hofherr (SPD) merkten an, dass der Geh- und Fahrtweg dennoch sehr schmal sei. Die Anmerkung, die Sichtdreiecke zu beachten, sollte in den Beschluss mitaufgenommen werden.

Stefan Saur (WMG) befand „die ganze Planung gar nicht schlecht“, und wenn die Sichtdreiecke eingehalten werden, dann könne er dem Vorhaben zustimmen.

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Der Zweite Bürgermeister Gerhard Jell (CSU) stellte den Beschlussvorschlag vor, dem Bauantrag unter Beachtung der Sichtdreiecke das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen. Ohne Gegenstimme erfolgte die Zustimmung für den Bauantrag.

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