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Rettungshubschrauber am Donnerstagnachmittag

Kripo Rosenheim untersucht tödlichen Betriebsunfall in Babensham

Am Donnerstagnachmittag (29. April) kam es in Babensham zu einem tragischen Betriebsunfall.
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Am Donnerstagnachmittag (29. April) kam es in Babensham zu einem tragischen Betriebsunfall.
  • Max Darga
    VonMax Darga
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Am Donnerstagnachmittag (29. April) ist es in einem Sägewerk bei Babensham zu einem schweren Betriebsunfall gekommen.

Update, 9.27 Uhr - Kriminalpolizei Rosenheim untersucht tödlichen Unfall

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Babensham - Am Donnerstagnachmittag des 29. April wurde ein 50-jähriger Mann bei Beladearbeiten eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Rosenheim untersucht jetzt den Unfall.

Gegen 16.45 Uhr wurde ein schwerer Arbeitsunfall in einem Babenshamer Sägewerk mitgeteilt. Ein 50-jähriger Mann wurde bei Verladearbeiten zwischen Anhänger und einem Zugfahrzeug eingeklemmt. Der aus dem Landkreis Mühldorf am Inn stammende Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. 

Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigestelle Rosenheim, haben Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim nun die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Arbeitsunfalles übernommen.     

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Erstmeldung, 5.45 Uhr - Tödlicher Arbeitsunfall bei Babensham

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auf Anfrage von wasserburg24.de bestätigte, ereignete sich in Babensham ein schwerer Unfall in einem Sägewerk in der Babenshamer Ortschaft Griesmeier. Dabei wurde ein Arbeiter zwischen einem Anhänger und einem Lkw eingequetscht.

Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungshelikopter wurde angefordert. Dieser landete in der Nähe des Sägewerks, verließ diesen jedoch ohne Krankentransport, da der Verletzte trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort verstarb.

Die Kripo ermittelt aktuell zu den Umständen des Unfalls.

mda

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