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Außenanlagen mit Blick auf Natur

Unterwössen. – Keine gewöhnlichen Grünflächen wird das alte Bad nach dem Umbau im Außenbereich erhalten.

Pläne, die sich den Naturschönheiten in Unterwössen und dem Achental angleichen, sind jetzt in der jüngsten Sitzung des Unterwössener Gemeinderates vorgestellt worden.

Bei der Frage der Gestaltung der Außenanlagen hat sich Planer Peter Rubeck vom Planungsbüro Strasser von drei Überlegungen leiten lassen: Was zeichnet Unterwössen und das Achental aus? Gibt es Alleinstellungsmerkmale? Was kann dem Gast vermittelt werden?

Als Gestaltungsansätze machte der Planer unter anderem die Naturschönheiten der Bergregionen mit den Almen, die Flusstäler mit den Auen, Wiesen, Hochmoore und eine aktive Landwirtschaft aus. Daraus ergab sich für Rubeck als Gestaltungselement eine bewegte Landschaft mit der Andeutung von Almen, eine Vielfalt von Blumen sowie künstlerische Momente. Sie sollen zusammen den Takt der Natur widerspiegeln, der auch als Leitlinie über dem Ausstellungs- und Informationsbereich der neuen Achental-Touristinfo steht.

Die grob geschätzten Kosten für diese Art der Gestaltung bezifferte der Planer auf 18 000 Euro.

Ungewöhnlich ist auch die Einbeziehung von Kunst von Andreas Kuhnlein in die Außenanlage. Nach den Worten des Bildhauers und Künstlers konzentriert sich sein geplantes Werk auf eine Anordnung von Säulen an der Straße mit einer Sichtachse zum Gebäude. Die Säulen in Höhen bis zu 2,90 Meter sollen das Werden und Vergehen symbolisieren.

Der Gemeinderat erklärte sich einstimmig mit beiden Konzepten einverstanden. vd

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