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Mittelinsel am Rimstinger Ortsende wird als nutzlos angesehen

Ausschuss für Abbiegespur in Richtung Finsterleiten

Rimsting - Der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderates ist grundsätzlich für eine Abbiegespur am Ortsende von der Staatsstraße in Richtung Finsterleiten. Eine zusätzliche Mittelinsel sah das Gremium dagegen in seiner jüngsten Sitzung als nutzlos an.

Bürgermeister Josef Mayer erinnerte an das zurückliegende Sicherheitsgespräch mit der Polizei, bei dem die Endorfer Straße bei der Einmündung der Finsterleitner Straße als Unfallschwerpunkt dargestellt und dies auch mit Zahlen belegt worden sei. Die Polizei habe daher angeregt, Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.

Zusätzlich seien von zwei Bürgern aus dem Höhenweg, der in unmittelbarer Nähe in die Staatsstraße einmündet, Anträge für den Einbau einer sogenannten Querungshilfe über die Endorfer Straße gestellt worden, also für eine Mittelinsel, erklärte der Bürgermeister.

Planer Anton Huber habe deshalb inzwischen eine Lösungsmöglichkeit erarbeitet und bereits mit dem Straßenbauamt Rosenheim abgestimmt. Der Vorschlag sieht eine Abbiegespur von der Staatsstraße nach links in die Finsterleitner Straße vor.

Der Ausschuss bewertete dies als wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit. Eine Mittelinsel im dortigen Bereich wurde dagegen als nutzlos angesehen. Sie würde von den Fußgängern nicht angenommen werden, so die Meinung des Gremiums.

Nun soll zunächst die Bereitschaft der Grundeigentümer ausgelotet werden, nötige Flächen für eine Ausweitung der Straße abzutreten, um Platz für eine Abbiegespur zu schaffen. Außerdem soll ein Termin mit Polizei, Straßenbauamt, Gemeinde und Planer anberaumt werden, um weitere Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Geklärt werden soll dabei auch, ob auf die Mittelinsel verzichtet werden kann.

Der Ausschuss möchte außerdem einzelne Kostenschätzungen für die Mittelinsel und die Abbiegespur vom Planer vorgelegt bekommen. th

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