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Welches Potenzial hat öffentlicher Raum?

Architekten bieten Führung über den Campus Martin-Luther-Platz in Traunstein an

In ganz neuem Licht erstrahlt nach Umbau und Neugestaltung der Campus des umbenannten Martin-Luther-Platzes neben der evangelischen Auferstehungskirche in Traunstein. Im Rahmen der BDA-Architekturwoche „Stadt:Leben“ wird dort eine Führung angeboten.
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In ganz neuem Licht erstrahlt nach Umbau und Neugestaltung der Campus des umbenannten Martin-Luther-Platzes neben der evangelischen Auferstehungskirche in Traunstein. Im Rahmen der BDA-Architekturwoche „Stadt:Leben“ wird dort eine Führung angeboten.
  • Axel Effner
    VonAxel Effner
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Unter dem Motto „Stadt:Leben“ beleuchtet die vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) ausgerichtete siebte Architekturwoche in Bayern noch bis Freitag, 1. Juli, die Bedeutung und das Potenzial öffentlicher Räume und Zwischenräume für Städte und Stadtgesellschaften.

Traunstein – Den öffentlichen Dialog über die soziale und gemeinschaftsstiftende Funktion neu entstandener Stadt- und Lebensräume, soll am Freitag, 1. Juli, um 14 Uhr, eine Führung am Campus des neuen Martin-Luther-Platzes in Traunstein beleben.

Im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde wurde die Jugendstilvilla, in der das Dekanat, die Dekantatsjugend und das Pfarramt untergebracht sind, sowie der Gemeindesaal und der an die Kirche angrenzende Platz ganz neu gestaltet. Der Umbau erfolgte von Oktober 2019 und April 2021. Er schuf unter anderem neue Räumlichkeiten für die Jugend- und Gemeindearbeit, sorgte für Barrierefreiheit und bessere Kommunikation sowie mehr Klarheit in der Raumorganisation.

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Mittels Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und einem umfassenden Pflanzkonzept erhielt das Platzensemble zudem eine kommunikativere Aufenthaltsqualität mit Atmosphäre.

Die Traunsteiner Architektin Gerti Leitenbacher vom Büro LS Architekten BDA und der Landschaftsarchitekt Hannes Krauss („Die Grille“), werden das Konzept „Gemeinde: Leben am Campus Martin-Luther-Platz“ beim Rundgang erläutern. Nähere Informationen dazu gibt es unter www.architekturwoche.org/stadtleben.

/AN

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