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Quali mit 1,7 bestanden

Anerkennung für gute Leistungen: Prüfungsbeste der Franziska-Hager-Schule Prien geehrt

Gratulation im Rathaus für die Prüfungsbesten der Franziska-Hager-Mittelschule (von links) Bürgermeister Andreas Friedrich, Ben-Noah Heuser, Lucy Boss, Benedikt Ammer und Rektor Marcus Hübl.
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Gratulation im Rathaus für die Prüfungsbesten der Franziska-Hager-Mittelschule (von links) Bürgermeister Andreas Friedrich, Ben-Noah Heuser, Lucy Boss, Benedikt Ammer und Rektor Marcus Hübl.

Bürgermeister Andreas Friedrich ehrt Prüfungsbeste der Franziska-Hager-Schule Prien.

Prien – Zur Gratulation für ihren Schulabschluss lud Bürgermeister Andreas Friedrich (ÜWG) die Priener Prüfungsbesten der Franziska-Hager-Mittelschule (FHS) ins Rathaus ein. Rektor Marcus Hübl erschien mit Lucy Boss, die ihren qualifizierenden Schulabschluss („Quali“) mit 1,7 bestanden hat, mit Benedikt Ammer, der seinen Mittleren Schulabschluss mit 1,7 absolviert hat, und mit Ben-Noah Heuser, der seinen „Quali“ mit 2,0 bekommen hat.

Zufrieden mit den Leistungen

Der Schulleiter zeigte sich „sehr zufrieden“ mit den Leistungen seiner Schützlinge, die trotz der widrigen Umstände aufgrund von Corona sehr gut abgeschlossen hätten. „Sechs Abschlussschüler haben mit der Note ‚sehr gut‘ ihre Prüfungen bestanden“, freute sich Hübl. Den „Quali“ hätten 65 Schüler erreicht, 27 den Mittleren Schulabschluss. „Von den insgesamt 78 Abschlussschülern werden 65 Jugendliche eine Ausbildung beginnen, elf eine weiterführende Schule besuchen und zwei starten in ein Freiwilliges Soziales Jahr“, so der Rektor.

Der Trend gehe eindeutig in Richtung Ausbildung, so Marcus Hübl. Auch Benedikt Ammer wird eine Lehre als Schreiner beginnen, seinen Vertrag hat er bereits in der Tasche. Bürgermeister Friedrich bestätigte, ein Praktikum sei die beste Gelegenheit, einen Ausbildungsplatz zu ergattern, da der Lehrherr sehe, inwieweit sich die Person für den Beruf eigne. Weiter an der Schule bleiben Lucy Boss und Ben-Noah Heuser, die ihren Mittleren Schulabschluss anstreben. Ihr Lieblingsfach sei Mathematik, erklärte Lucy auf die Frage Friedrichs.

Mathematik als Liebslingsfach

Auch Ben-Noah erklärte Mathematik zu seinem Lieblingsfach, ebenso Informatik. Er wolle nach dem Mittleren Schulabschluss an die Fachoberschule gehen und danach vielleicht studieren.

Bürgermeister Friedrich zeiget sich beeindruckt, er sei in Mathe nie so gut gewesen. Es freue ihn aber, dass es Schüler gebe, denen das Fach gefalle. „Und dennoch ist er Bürgermeister geworden“, warf Marcus Hübl schmunzelnd ein und motivierte damit seine Schüler, weiterhin an sich zu glauben.

Als Dank und Anerkennung für die guten Leistungen überreichte Friedrich den Schülern Blumen, Pralinen sowie einen „Diridari“-Gutschein.

pw

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