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Umweltreferentin Angela Kind freut sich über neue Wiese

Am Priener Bahnhof summt und brummt es jetzt

Die Blumen sind eine Freude fürs Auge und für die hungrigen Insekten.
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Die Blumen sind eine Freude fürs Auge und für die hungrigen Insekten.
  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Dickes Lob von Umweltreferentin und Gründen-Marktgemeinderätin Angela Kind für die Stadtgärtnerei: „Auf der Bahnhof-Südseite hat die Gemeindegärtnerei eine hinreißend schöne Blumenwiese, umrahmt von Büschen und Sitzsteinen angelegt.“

Prien – „In Prien wird viel geschimpft über die Gemeinde, aber selten gelobt“, so Kind gegenüber der Chiemgau-Zeitung. Deshalb wolle sie ein großes Lob an den Gärtnereichef Gerd Schmidbauer aussprechen.

Kind weist darauf hin, dass die Marktgemeinde Prien im Jahr 2019 vom Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Raum Rosenheim als „Bienenfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet worden ist. Das Schild ist am Zaun des Kräutergartens beim Heimatmuseum angebracht. „Die Gärtnerei unterstützt dies tatkräftig, indem sie Wildblumenwiesen anlegt“, so die Umweltreferentin.

Sie selbst habe schon im vorherigen Gemeinderat ine Teilnahme am Projekt „Eh-da Flächen“ der TU Weihenstephan beantragt.

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Gemeindliche kleine Flächen von Gras sollten in Blühstreifen umgewandelt werden. Der damalige Gemeinderat habe zugestimmt und seitdem sei sie in regelmäßigem Austausch mit dem Gemeindegärtner, der bereits einige Flächen angelegt habe. Die Gärtnerei kümmere sich um die Flächen, diese würden Ende August, Anfang September gemäht, das Mähgut bleibe ein bisschen liegen und same aus.

„Es gibt Wildblumenwiesen am Kreisel nach Bernau, zwei Stück in der Franziska-Hager-Straße, die kleine Böschung am Seestraßenkreisel, am nördlichen Parkplatz Friedhof, die Mittelinsel, dort wurden zusätzlich drei Ebereschen gepflanzt, am Eschenweg, in der Carl-Braun-Straße, im Eichental beim E-Werk und zuletzt jetzt am Bahnhof“, zählt Kind die stolze Bilanz an Blühwiesen in Prien auf.

So viel Bäume wie möglich für den Klimaschutz

Zu diesen acht Stück sollen noch weitere dazu kommen, sagt sie und ergänzt: „Dazu für den Klimaschutz so viele Bäume wie möglich.“ Kind erzählt noch von einem weiteren Projekt: „Die letzten Jahre haben Schüler des Ludwig-Thoma-Gymnasiums für uns drei Insektenhotels gebaut. Diese stehen am Herrenberg, am Friedhofsparkplatz und im Eichental E-Werk – dort hat auch ein Imker zwei Bienenstöcke.“

Dort habe es heuer „köstlichen Honig“ gegeben, Proben davon habe sie im Gemeinderat verteilt.

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