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Naturschutz an der Alz

Wassergaudi nicht auf Kosten des Naturschutzgebietes

Die Alzschleife bei Truchtlaching.
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Die Alzschleife bei Truchtlaching.

Das Befahren der Alz ist ab Donnerstag, 1. Juli, wieder mit Booten und anderen Schwimmkörpern erlaubt. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt und die brütenden Wasservögel geschützt werden sollen, können nur die ausgeschilderten Einlass- und Ausstiegsstellen genutzt werden.

Seeon-Seebruck – Das Befahren der Alz mit Booten und anderen Schwimmkörpern ab der Alzbrücke bei Seebruck ist erst ab Donnerstag, 1. Juli, erlaubt. Darauf weist das Landratsamt Traunstein hin. Gleichzeitig ist es nicht gestattet, in dem geschützten Naturschutzgebiet ans Ufer zu gehen.

Besonders zum Schutz der brütenden Wasservögel, wie beispielsweise der Eisvogel und Zwergtaucher, ist das Befahren der Alz laut Landratsamt jedes Jahr bis Ende Juni verboten. Ab Juli sollen dann nur die ausgeschilderten Einlass- und Ausstiegsstellen genutzt werden. Bei den sonstigen Uferbereichen handelt es sich größtenteils um geschützte Feuchtwiesen, Schilfflächen und Ufergehölze. Durch Anlanden werden diese beeinträchtigt und die Tierwelt gestört.

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Um den Lebensraum für die Vogelwelt auf der Schilfinsel nordwestlich von Truchtlaching, dem sogenannten „Bifuß“, nicht zu gefährden, sei das Betreten der Insel und das Befahren des linken Armes der Alz ganzjährig nicht gestattet.

Das Obere Alztal erstreckt sich von der Alzbrücke in Seebruck entlang der Alz bis zur Traunmündung in Altenmarkt und schlängelt sich in einem natürlichen, weitgehend unverbauten Flussbett durch naturnahe Landschaft. Wegen der Schönheit und Bedeutung für Natur und Landschaft ist dieses Gebiet unter Schutz gestellt.re

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