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Acht Wohneinheiten mit Tiefgarage geplant

Die steile Auffahrt (rechts) und die hier geplante Tiefgarageneinfahrt des künftigen Hauses am Schafwaschener Weg sorgten im Gemeinderat für Gesprächsstoff.
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Die steile Auffahrt (rechts) und die hier geplante Tiefgarageneinfahrt des künftigen Hauses am Schafwaschener Weg sorgten im Gemeinderat für Gesprächsstoff.

Rimsting – Um die 25. Änderung des Bebauungsplans Nr.

7 „Rimsting-Ost“ im Bereich des Grundstücks mit der Flurnummer 89 im Schafwaschener Weg und einem Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss hatte sich der Rimstinger Gemeinderat kürzlich zu befassen. Der Gemeinderat hatte mit Beschluss vom 19. Januar der Anfrage des Bauherrn zugestimmt. Dieser möchte acht Wohneinheiten inklusive einer Tiefgarage mit acht Stellplätzen sowie weiteren acht oberirdischen Stellenplätzen errichten. Auf dem Beschluss vom Januar basierend wurde nun der Entwurf für die Bebauungsplanänderung erstellt. Auf dem 1323 Quadratmeter großen Grundstück befindet sich im Bebauungsplan ein sehr großes Baufenster, so die Verwaltung. Die Problematik des Baugrundstücks bestehe in der starken Hanglage von West nach Ost und der hieraus resultierenden massiven Ortsansicht des Gebäudes und der anschließenden tieferliegenden Bebauung mit kleineren Gebäuden. Im Gemeinderat hält man mehrheitlich den geplanten Baukörper für ortsplanerisch vertretbar. Im Januar hatte man bereits diskutiert, dass es aufgrund der Steigung am Angerweg, wo sich die Zufahrt zur Tiefgarage befinden wird, im Winter zu Problemen kommen könnte und die Autos dann an der Straße abgestellt werden könnten. Dies wäre aufgrund der großen Anzahl an Wohnungen keinesfalls vertretbar.

Damals bat der Gemeinderat den Antragsteller, darüber nachzudenken und zumindest eine großzügigere Gestaltung der Zufahrt zu planen. Auch wurde per Beschluss festgehalten, dass die Zahl der Wohneinheiten auf maximal acht beschränkt wird – um neben Kleinwohnungen auch familiengerechte Wohnungen in ausreichender Größe geschaffen werden, wie es in der damaligen Sitzung Monika Walter (Grüne) angeregt hatte. Da nun wie gefordert der Entwurf für die Bebauungsplanänderung eingereicht wurde, beschloss das Gremium einstimmig, den Aufstellungsbeschluss zu fassen und damit das Verfahren zur Bürger- und Behördenbeteiligung einzuleiten.Sen

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