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Stiftung in Inzell verteilt Geld

43000 Euro für Vereine und Bürger

Inzell - Die Fritz-und-Brigitta-Gastager-Stiftung verteilt in diesem Jahr rund 43000 Euro. Sie unterstützt die Vereinsarbeit und sozial schwache Bürger in Inzell.

Ende 1998 erhielt die von Fritz und Brigitta Gastager errichtete Stiftung die Genehmigung von der Regierung von Oberbayern. Seitdem konnte das fünfköpfige Vorstandsgremium, dessen Vorsitzender Bürgermeister Martin Hobmaier ist und dem auch neben Stifterin Brigitta Gastager, Regina Mayer, Michael Geisreiter senior und Manfred Holzner angehören, 398000 Euro verteilen. Das Grundstockvermögen ist inzwischen auf 1,96 Millionen Euro angewachsen. Mittlerweile wird bei der Stiftung eine stattliche Anzahl von Anträgen mit den verschiedensten Anliegen eingereicht. Die Zuwendungen werden von den Vereinen dankbar angenommen. Durch die Ausschüttung der Erträge aus dem Stiftungsvermögen der Fritz-und-Brigitta-Gastager-Stiftung werden häufig Maßnahmen ermöglicht, die ansonsten längere Zeit zurückgestellt werden müssten. So stellt neben der aktiven Jugendarbeit und der damit verbundenen Kosten zunehmend auch die Sanierung der in die Jahre gekommenen Vereinsheime und Sportstätten die Vereine vor Probleme. Dank der Stiftung können die örtlichen Rettungseinrichtungen ihre Ausrüstung ergänzen und erneuern. Neben der gesamten Palette der Vereinsarbeit werden aus den Mitteln der Stiftung auch sozial schwache Inzeller Bürgerinnen und Bürger unterstützt.

Aus den Erträgen des Vorjahres werden 43400 Euro an die begünstigen Antragsteller verteilt. Das derzeit niedrige Zinsniveau wirkt sich auch negativ auf die Ausschüttung aus. Die Zuwendung der Stiftung soll auch dazu beitragen, den vielen Ehrenamtlichen in den Inzeller Ortsvereinen ihre Aufgabe zu erleichtern. re

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