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32 Lüftungsgeräte für Grundschule und Kita

Bei der Übergabe der Luftreiniger: Christian Mayer (Mitte), Geschäftsführung der Firma Serra, lieferte 32 Geräte des Schwesterunternehmens Cubusan an Gemeindemitarbeiter Franz Fischer (links) und Bürgermeister Andreas Fenzl.
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Bei der Übergabe der Luftreiniger: Christian Mayer (Mitte), Geschäftsführung der Firma Serra, lieferte 32 Geräte des Schwesterunternehmens Cubusan an Gemeindemitarbeiter Franz Fischer (links) und Bürgermeister Andreas Fenzl.

Rimsting – Um für einen sicheren Schul- oder Kindergartenbesuch zu sorgen, suchte Gemeindemitarbeiter Franz Fischer im Auftrag von Bürgermeister Andreas Fenzl (CSU) nach einer praxistauglichen Lösung für die Kommune.

Über Christian Mayer aus der Geschäftsführung der Serra Maschinenbau GmbH aus Rimsting erfuhr er, dass deren Schwesterfirma Cubusan aus dem österreichischen Ried Hersteller von Raumluftreinigern ist. Serra nutzt die innovativen Raumluftreiniger selbst an seinem Firmenstandort, wo sich die Gemeinde vor dem Kauf von dem Einsatz in der Praxis überzeugen konnte. Waren doch in den Gemeinderatssitzungen im Vorfeld Diskussionen über Sinn und Zweck der kostenintensiven Anschaffung vorangegangen. Letztlich hatten sich die Räte mit einer Gegenstimme im Juli dafür entschieden, waren dabei vom Kauf von 20 Geräten und einer Summe von 80 000 Euro brutto bei 50-prozentiger Förderung ausgegangen. Nun wurden 32 Geräte geordert. Waren im Gemeinderat möglicher Lärm und Zugluft durch die Geräte diskutiert worden, ist Bürgermeister Fenzl nun zufrieden: Die Geräte sind Würfel von jeweils zwölf Kilo mit 19 Zentimetern Seitenmaß und arbeiten mit Plasmatechnologie, wie sie auch in der Trinkwasseraufbereitung im Einsatz ist. Viren und Bakterien, heißt es vom Hersteller, würden zu 99,99 Prozent neutralisiert, auch auf Oberflächen. Die Technologie gilt als gesundheitlich unbedenklich und kommt ganz ohne Chemie aus. Die Geräte sind sehr leise. Die Luft muss nicht durch den gesamten Raum zur Filteranlage bewegt werden und Aerosole können sich nicht erst ausbreiten. „Im Vergleich zu Filteranlagen sind diese Würfel pflegeleicht. Wir müssen sie nur anstecken und keine Filter oder Lampen wechseln“, freut sich Fenzl über ein weiteres, viel im Gremium diskutiertes Detail.sen

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