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Konzert des Musikvereins Obing

30-köpfige Blaskapelle veranstaltet Auftritt in Breitbrunn

Die Akteure der Blaskapelle mit Dirigent Frank Schöftenhuber beim Konzert in der Breitbrunner Pfarrkirche.
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Die Akteure der Blaskapelle mit Dirigent Frank Schöftenhuber beim Konzert in der Breitbrunner Pfarrkirche.
  • VonKarl Wastl
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Die Obinger Blaskapelle veranstaltete ein Neujahrskonzert, und lud dazu in die Breitbrunner Pfarrkirche St. Johannes ein.

Breitbrunn – Die gut dreißigköpfige Obinger Blaskapelle lud zum Neujahrskonzert in die Breitbrunner Pfarrkirche St. Johannes ein. Die „Pomp and Circumstance Marches“, Opus 39, eine Reihe von fünf Märschen für Orchester, komponiert von Edward Elgar, machten den Anfang, gefolgt von den „Münchner G’schichten“ aus dem Film „Bal Paré“ von Theo Mackeben, eine der Walzerketten nach Johann Strauss.

Der „Nussknacker“, Opus 71, ist ein Märchen-Ballett in zwei Akten von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das 1892 seine Uraufführung in Sankt Petersburg erlebte. Daraus kamen acht Tänze zur Aufführung, der bekannteste „Valse des fleurs“ war gleichzeitig der krönende Abschluss der Melodienfolge. Beschwingt dargeboten wurden die „Regimentskinder“, ein Marsch von Julius Fucik, einem tschechischen Komponisten und Kapellmeister. Als Nächstes stand „Brindisi“ aus „La traviata“, eine Oper von Giuseppe Verdi auf dem Programm.

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„Mein Stimmumfang mit Kopfstimme und Subbass-Tönen umfasst fast fünf Oktaven“, so Dirigent Frank Schöftenhuber, wobei sein gesungenes Repertoire über volle drei Oktaven geht. Mit dem „Vergnügungszug“, einer schnellen Polka vom als Walzerkönig bekannten Strauß war das Eis gebrochen, und die Zuhörer wippten erstmals mit. Danach wurde der Konzertwalzer „An der schönen blauen Donau“ vom österreichischen Komponisten Johann Strauß senior, gespielt.

Einen Schlusspunkt setzte die Obinger Blaskapelle um Schöftenhuber am Dirigentenpult, hier nochmal als stimmgewaltiger Tenor, mit „Funiculì, Funiculà“, einem volkstümlichen Lied in neapolitanischer Sprache aus dem Jahr 1880 des italienischen Komponisten Luigi Denza. Nach der Zugabe „Radetzky Marsch“ von Strauß konnten die Zuhörer am Ausgang noch einen Obolus in den Spendentopf werfen. /BH

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