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Zum Tod von Pfarrer i.R. Max Steinmaier

1953 in Freising zum Priester geweiht

Pfarrer im Ruhestand Max Steinmaier +  Foto berger
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Pfarrer im Ruhestand Max Steinmaier + Foto berger

Prien - In Prien ist mit Max Steinmaier nach Rudolf Niederreuther ein weiterer Priester im Ruhestand verstorben.

Pfarrer i. R. Max Steinmaier, geboren in Kraiburg am Inn, ist nur wenige Tage nach seinem 86. Geburtstag in der Romed-Klinik verstorben. Seine Wirkungsstätten nach der Priesterweihe am 29. Juni 1953 in Freising waren Kaplanstellen in Tegernsee, Ismaning und Dorfen. Von 1956 bis 1960 war Steinmaier Präfekt im Studienseminar von Traunstein, danach Kurat-Kanonikats-Verwalter in Tittmoning, Pfarrer von Heilig Blut in Rosenheim und von 1978 bis 1996 Pfarrer von St. Georg in Bad Aibling unter Mitbetreuung von St. Jakob in Willing.

1996 nahm sich Pfarrer Steinmaier eine Ruhestands-Wohnung in Prien und 2010 übersiedelte er in das Caritas Altenheim St. Josef. In den Jahren als Ruhestandspfarrer hielt Max Steinmaier vor allem Gottesdienste in Gollenshausen, Rimsting, Prien, Hittenkirchen und Wildenwart.

Das Rosenkranzgebet für den verstorbenen Geistlichen findet am kommenden Dienstag, 2. April, um 19 Uhr statt, das Requiem in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt beginnt am Mittwoch, 3. April, um 14 Uhr. hö

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