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Prozent des Trinkwassers, das durch das Priener Leitungsnetz zu den Verbrauchern fließt, geht durch Lecks und undichte Stellen verloren. Diese Zahl nannte Bürgermeister Jürgen Seifert in der Bürgerversammlung und bekam dafür Applaus.

Denn vor sieben Jahren lagen die Wasserverluste noch über 40 Prozent. Auch in der Zahl der Rohrbrüche schlagen sich die Millioneninvestitionen ins Leitungsnetz nieder. 2008 waren es noch 100, heuer sind es bisher 30.

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