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KUNDGEBUNG

150 Menschen auf Traunsteiner Demo

Etwa 150 Menschen kamen zur Demo auf den Traunsteiner Stadtplatz.
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Etwa 150 Menschen kamen zur Demo auf den Traunsteiner Stadtplatz.

150 Menschen kamen zum Traunsteiner Stadtplatz und folgten damit dem Aufruf des Netzwerks „Chiemgau und Rupertiwinkl steht auf“. Die Redner übten teils scharfe Kritik an Landespolitik, im Kern ging es um die Coronamaßnahmen und den digitalen Einfluss auf Jugendliche.

Traunstein – Dem Aufruf des Netzwerks „Chiemgau und Rupertiwinkl steht auf“ zur Kundgebung am Traunsteiner Stadtplatz folgten am Samstag rund 150 Demonstranten. Seitens der Polizei gab es keine Beanstandungen während der Kundgebung.

Unterschriften zur Abwahl des Landtags

Mehrere Redner zielten darauf ab, die Regionalität zu stärken und lieferten Beispiele, wie dies gelingen kann. Laut den Veranstaltern seinen nun 25 000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Abwahl des Landtags gesammelt worden. Das offene Mikrofon nutzte lediglich Herbert Müller aus Mühldorf, der sich mit den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung nicht zufrieden zeigt. Er kritisierte die Landespolitik und unter anderem die Maskenpflicht scharf.

Rednerin Irmengard Wallner thematisierte die stetig zunehmende, mediale Einflussnahme auf Jugendliche, die aktuell durch digitalen Unterricht noch zunehme. Sie wünschte sich außerdem mehr Anerkennung für berufstätige und zugleich betreuende Mütter.

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