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Die Brücke nach Venedig geschlagen

Neumarkt-St. Veit - Die Liebe zum Detail zeichnet Jahr für Jahr den Neumarkter Stadtball aus. Das mussten auch die knapp 300 Besucher des Schwarz-Weiß-Balles am Samstag neidlos anerkennen, der den Karneval in Venedig zum Thema hatte.

Stilvolle Masken schmückten die Wände der Mehrzweckhalle, die viele ehrenamtliche Helfer zu einem wunderschönen Ballsaal verwandelt hatten. Zahlreich waren die Besucher mit venzianischen Masken gekommen, dazu ein dem Motto entsprechendes Buffet der Mühldorfer Schmankerlboten und italinienische Musik: Die Stadt Neumarkt-St. Veit hatte wieder alle Register gezogen um die Illusion perfekt zu machen und die Brücke nach Venedig zu schlagen.

Selbst das Bürgermeisterehepaar Hilde und Erwin Baumgartner hatten sich in venezianisches Ornat begeben, um dem Motto zu entsprechen.

Tagelang hatten Emil Steinbach und viele kreative Köpfe die Turnhalle geschmückt, wofür Bürgermeister Baumgartner ein extra Lob aussprach. Bezaubernd der Tanz der Masken, der gegen 21.30 Uhr den ersten Höhepunkt des Abends darstellte.

Mit wunderschönen Masken waren Bedienstete der Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt auf das Parkett getreten und hatten den von Alexandra Greißl einstudierten Tanz aufgeführt. Aufwendig gestaltet waren die Kostüme und Masken der zwölf Tänzer, die allgemeine Bewunderung hervorriefen.

Für italinisches Flair sorgte nach der barocken Einstimmung durch die Gruppe «Amrun» auch das «Trio Italiana», das ausnahmslos italienisches Liedgut zum Besten gab, wenn auch in sehr eigentümlichen Interpretationen.

Amüsierend war der stumme Mime ganz in Silber, der, wie man es vom Markusplatz in Venedig kennt, statuengleich mal regungslos dastand, dann aber wieder die Ballbesucher neckte.

Viele der Gäste waren gemäß dem Motto mit venezianischen Masken erschienen und feierten ausgiebig bis spät in die Nacht, deren weiterer Höhepunkt das Mitternachtsbuffet darstellte. Zwischendurch bot sich die Gelegenheit sich am Schokoladenfondue zu laben. Und damit die Gäste ohne Reue ein Gläschen mehr trinken konnten, bot sich ein Heimfahrservice an, der die Besucher sicher nach Hause brachte. je

extra.ovb-online.de

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