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Open-Air-Konzert

Konzert am Salzstadel: Eine Zeitreise durch die Musik

Stempel aufgedrückt: Mit dem Projekt „Stadtleben“ hat sich das Gesicht des Platzes verändert.
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Bei gutem Wetter wird der Salzstadel wohl prall gefüllt sein.
  • VonThomas Stöppler
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Beim Open-Air-Konzert am Dienstag, 05.07., am Salzstadel präsentieren Studenten der TH Rosenheim ein buntes Programm: Klassische Musik ist ebenso zu hören wie Rockklassiker.

Rosenheim – Nur das Wetter macht Evi Mittermaier nervös. Das zeigte sich in den letzten Tagen doch sehr unbeständig. Aber bezüglich der Musiker hat sie keine Sorgen. Nicht selbstverständlich, schließlich sind es Laien und die Zeit zum Proben war begrenzt.

Am Dienstag, 05.07., wollen Chor, Symphonie- und Kammerorchester sowie das Bläserensemble der TH Rosenheim den Salzstadel bespielen. Als Zeitreise beschreibt die Leiterin des Chors und des Kammerorchesters der TH das Programm: Zunächst klassisch mit Vivaldi und Antonio Lotti gibt es nach der Pause einen kleinen Bruch. Natürlich nicht ganz unvermittelt, wie Mittermaier erklärt: „Direkt vor der Pause spielen die Studenten Alfred Schnittke, ein klassischer Komponist, der aber einen guten Übergang zu modernerer Populärmusik bildet.“ Denn danach gibt es mehr Bigband und auch Lieder wie den achtziger Jahre Rockklassiker „Africa“ von Toto.

Erstes großes Konzert seit Corona

Dass Programm ist bewusst so divers: „Studentisch heißt auch bunt“, sagt Mittermeier. Insgesamt 55 Mitglieder haben Chor und Orchester. Bläserensemble und Symphonieorchester leitet Marinus Brückmann. Ein paar ältere Semester sind auch dabei: Der ein oder andere Professor spielt auch mit. Seit 2010 gibt es an der TH ein Kammerorchester, seit 2017 den Chor. „Das ist unser erstes großes Konzert seit Corona“, erzählt die Chorleiterin. Dementsprechend ist die Vorfreude groß.

Und seit März wird bereits geprobt. Was nach einem langen Zeitraum klingt, ist dann aber gar nicht mehr so viel. Denn seit die Prüfungsphase des Sommersemester lief, waren die Proben ausgesetzt. Dann haben die Studenten einfach keine Zeit mehr. Aber bis dahin wurde einmal die Woche geübt, damit morgen dann wirklich alles klappt.

„Es ist ein bisschen wie in einer Werkstatt“, sagt Mittermeier. Chor und die Orchester proben getrennt und später wird dann alles zusammengebaut. Das bürgt gewisse Risiken, aber bei den gemeinsamen Proben hätte das außerordentlich gut geklappt, obwohl keine Profis dabei sind.

Falls es mit dem Wetter doch nichts wird, soll es dann einen Tag später, am 06.07, stattfinden. Jeweils um 19:30 am Salzstadel. Der Eintritt ist frei.

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