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MOBILITÄTSKONIZEPT IN BAD AIBLING

Zweiter Pkw bald Geschichte?

Werden Carsharing-Konzepte angeboten, könnten Bewohner eventuell auf einen Zweitwagen verzichten.
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Werden Carsharing-Konzepte angeboten, könnten Bewohner eventuell auf einen Zweitwagen verzichten.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
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Anreize wecken, auf ein zweites Auto zu verzichten, wollte die Firma Frequentum in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Stadtentwicklung und Gesamtverkehrsplanung. Das sind die Lösungsansätze.

Bad Aibling –Überschrieben war dieser Tagesordnungspunkt mit „ Mobilitätskonzept “.

Michael König stellte seitens der Firma das Konzept anhand der Bebauung Westend-/Münchner Straße via Videokonferenz dem Gremium vor. „Hier lohnt es sich, über Carsharing nachzudenken“, sagte er. Denn Ziel sei es unter andern, dass die künftigen Bewohner „kein zweites Auto mehr haben“, so König. Er forderte, dass man das Mobilitätskonzept planen solle, bevor die Bagger anrollen. Und so empfahl er der Stadt beispielsweise, dass bei Neubauten gleich ein Mobilitätskonzept mit eingereicht werden könne. Obendrein könnte die Stadt einen Verein gründen, um das voranzutreiben, empfahl er.

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Rathauschef Stephan Schlier (CSU) erklärte, dass „eine Vereinsgründung im Werden“ sei. Obendrein erklärte er, dass man das vorgestellte Mobilitätskonzept in die neue, geplante Stellplatzsatzung miteinbauen könne.

Aber: „Ganz so einfach ist es nicht“, sagte der Bürgermeister auch im Hinblick darauf, wer denn die Kontrolle hinsichtlich eines Mobilitätskonzeptes innehabe.

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