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Zuschüsse für Nano und VHS

Die Aiblinger Großtagespflege "Kinderbetreuung Nano" kann künftig mit einer direkten Förderung durch die Stadt Bad Aibling rechnen. Wie Bürgermeister Felix Schwaller in der jüngsten Hauptausschusssitzung erläuterte, ändert sich lediglich an dem bisherigen Procedere etwas.

Bad Aibling - Bisher wurde die kindbezogene Förderung laut dem Bayerischen Kinderbildungs- und -Betreuungsgesetz (BayKiBiG) an den Träger der öffentlichen Jugendhilfe - also an das Landratsamt Rosenheim - ausbezahlt. Durch eine Novellierung des Gesetzes kann das Geld nun direkt an die Großtagespflege überwiesen werden. Dabei hat die Kommune gegenüber dem Freistaat auch einen Anspruch auf staatliche Förderung.

Laut der Bedarfsplanung werden in der Kinderbetreuung Nano insgesamt zwölf Kinder in den ersten drei Lebensjahren betreut. Fünf kommen aus Bad Aibling, eines aus Tuntenhausen, drei aus Kolbermoor und drei aus Irschenberg. Auch die anderen beteiligten Gemeinden haben, wie Schwaller berichtete, die Umstellung auf das neue Fördersystem befürwortet.

Der Hauptausschuss beschloss zudem die Vorgehensweise anzuwenden, die vom Bayerischen Familienministerium empfohlen wird. Somit stellt die Stadt Bad Aibling als "Sitzgemeinde" einen Antrag auf Abschlag. Dabei werden alle, auch die Gastkinder, als Aiblinger Kinder behandelt. Die Auszahlung der kommunalen und staatlichen Fördermittel soll quartalsweise erfolgen, wobei die Stadt bei der kommunalen Förderung in Vorleistung geht. Nach der Endabrechnung wird dieser vorgeleistete Anteil mit den Gemeinden der Gastkinder abgerechnet.

Einen Antrag der Volkshochschule Bad Aibling genehmigte außerdem der Stadtrat auf Empfehlung des Hauptausschusses. Dabei ging es um die Erhöhung eines Zuschusses. Denn die monatliche Miete in Höhe von 6655,40 Euro stieg zum 1. September auf 7611,74 Euro zuzüglich der Betriebskosten. Grund: der zusätzlich angemietete Raum im Dachgeschoss. Die Miete wird von der Stadt als Zuschuss gegeben. el

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